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Transparenz mit dem CO2-Preisschild

Äpfel aus Australien, Wein aus Südafrika und argentinisches Rindfleisch in offenstehenden Kühlregalen – das deutet auf eine schlechte CO2-Bilanz hin. Doch nichts Genaues weiß man nicht. Die Umweltkosten von Supermarkt-Produkten bleiben im Dunkeln. Umweltbewussten Verbrauchern fehlt so die Informationsgrundlage, um nachhaltige Entscheidungen zu treffen.

Das wollen wir ändern! Deshalb nehmen wir am Wirkcamp 2013 in Lüneburg teil und hoffen dabei auf Deine Unterstützung. In unserer Arbeitsgruppe auf dem Wirkcamp wollen wir ein neues Projekt entwickeln: das CO2-Preisschild.

Dieses zweite Preisschild für ganz alltägliche Einkaufsartikel wie Lebensmittel oder Drogerieprodukte soll deren CO2-Bilanz von der Produktionsstätte bis ins Supermarktregal abbilden – und die Umweltkosten bezahlbar machen. Im Rahmen des Wirkcamps wollen wir gemeinsam überlegen, wie genau diese Idee am einfachsten in die Tat umzusetzen ist.

Interessiert Dich das Projekt? Dann wirf einen Blick auf die Internetseite des Wirkcamp – und melde Dich dort an!

 

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