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Die “taz” schreibt über Compensators*

Die taz hat unsere Vorstandsvorsitzende Antonella Battaglini zum Emissionshandel und zu unserem compensate!-Konzept befragt. Es bleibt dabei: „Der Emissionshandel ist erlahmt“. Für unseren Ansatz, selbst verursachte Emissionen finanziell zu kompensieren, ernten wir zuweilen auch Kritik. Die taz fragt im Interview, ob das nicht „eine Art Ablasshandel“ sei.

Natürlich sagen auch wir: Der erste Schritt ist die Vermeidung von Emissionen. Erst dann folgt der zweite Schritt der Kompensation. In anderen Worten: Auch wir plädieren dafür, das Auto stehen zu lassen und lieber aufs Fahrrad zu steigen. Aber Compensators* geben jedem Konsumenten und jeder Konsumentin die Möglichkeit, sozusagen bei den Großen mitzumischen und sich am Emissionshandel zu beteiligen. Ihr spendet, wir löschen. Die Politik hat mit dem Emissionshandel ein System erfunden, das aufgrund eines absurden Überangebots von Verschmutzungslizenzen völlig marode ist.

Eine Aufgabe von Compensators* ist, darauf aufmerksam zu machen. Wie Antonella im Interview sagt: Wenn morgen eine Million Menschen je ein Zertifikat kaufen, beeinflusst das den Markt immens und sendet ein unverkennbares Zeichen an die Politik.

Lest hier das Interview in der taz!

 

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