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Der European Energy Review berichtet über den Emissionshandel

Die European Energy Review hat einen interessanten Artikel (auf Englisch) über den Europäischen Emissionshandel veröffentlicht. Dort wird darauf hingewiesen, dass zwar so gut wie alle Teilhaber sich darüber einig sind, dass der Emissionshandel reformiert werden muss, es allerdings zahlreiche Ansichtsweisen darüber gibt, wie diese Reformen aussehen sollten. TheCompensators* sind der Meinung, dass ein sofortiges Stilllegen [...]

Spiegel-Redakteur Alexander Neubacher: Warum wir alle kompensieren sollten

Von Alexander Neubacher* Vor gut einem Jahr bin ich zu einem Ökostromanbieter gewechselt. Nicht wegen des Atomkraftwerks in Fukushima. Sondern wegen des Braunkohlekraftwerks in Jänschwalde. Wenn man über die Autobahn von Berlin Richtung Cottbus fährt, sieht man es schon von Weitem: neun gigantische Türme, jeder einzelne so groß, dass der Berliner Dom hineinpasste. Der Dampf, [...]

Kompensieren ist jetzt noch schöner

Kompensieren ist jetzt noch schöner geworden. TheCompensators* haben eine neue Internetseite und ein neues Spendenmodul!

Kompensieren wird günstiger: Verschmutzungsrechte für uns steuerfrei!

Kompensieren wird jetzt günstiger! TheCompensators* müssen künftig keine Mehrwertsteuer mehr auf die Verschmutzungsrechte zahlen, die sie kaufen und löschen. Das hat uns unser Finanzamt kürzlich mitgeteilt. Hintergrund ist eine Änderung im Emissionshandel. Bislang musste der Verkäufer (oder Händler) der Zertifikate die Mehrwertsteuer abführen – und wir mussten die Steuer immer auf den Emissionspreis aufschlagen. Jetzt [...]

Der European Energy Review berichtet über den Emissionshandel

Die European Energy Review hat einen interessanten Artikel (auf Englisch) über den Europäischen Emissionshandel veröffentlicht. Dort wird darauf hingewiesen, dass zwar so gut wie alle Teilhaber sich darüber einig sind, dass der Emissionshandel reformiert werden muss, es allerdings zahlreiche Ansichtsweisen darüber gibt, wie diese Reformen aussehen sollten.

TheCompensators* sind der Meinung, dass ein sofortiges Stilllegen von CO2-Emissionsrechten nötig ist, um die Überallokation aus dem Markt zu entfernen. So würde man Zeit gewinnen, um einen langfristigen Mechanismus zu entwickeln, welcher die Anzahl an Emissionsrechten an den Erfolg von, zum Beispiel, Politik mit Bezug auf erneuerbare Energien bindet. Dieser Mechanismus sollte dann die Zahl der Emissionsrechte auf dem Markt automatisch und vorhersehbar reduzieren, abhängig von den installierten erneuerbaren Technologien sowie anderen Faktoren. Dadurch würde garantiert werden, dass der Einbau von Solartechnologie oder Windturbinen tatsächlich den CO2-Ausstoss reduziert und nicht Emissionsrechte für schmutzige Technologien wie Braunkohle oder Kohle produziert.

Wie immer weisen TheCompensators* darauf hin, dass es bereits jetzt möglich ist, Emissionen auf dem Markt zu reduzieren, indem man Emussionsrechte über TheCompensators* kauft und löscht.

Spiegel-Redakteur Alexander Neubacher: Warum wir alle kompensieren sollten

Von Alexander Neubacher*

Vor gut einem Jahr bin ich zu einem Ökostromanbieter gewechselt. Nicht wegen des Atomkraftwerks in Fukushima. Sondern wegen des Braunkohlekraftwerks in Jänschwalde. Wenn man über die Autobahn von Berlin Richtung Cottbus fährt, sieht man es schon von Weitem: neun gigantische Türme, jeder einzelne so groß, dass der Berliner Dom hineinpasste. Der Dampf, der aus den Schloten steigt, verfinstert den Himmel. Ich bin kein Hardcore-Öko. Aber das war zuviel. Ich kündigte.

Als Ökostromkunde fühlte ich mich gleich viel besser. Es war auch ganz leicht. Karte ausfüllen, Zählerstand durchgeben, fertig. Sogar unser alter Zählerkasten neben der Kellertreppe blieb uns erhalten. “Je mehr sauber erzeugter Strom verlangt wird, umso größer wird der Anteil an regenerativen Energien”, hieß es in der Broschüre, die mir mein neuer Stromanbieter zusammen mit unserem Willkommensgeschenk, einer Art Jutetasche, in die Post getan hatte. Mein Wechsel sei “ein persönlicher Beitrag zur CO2-Reduzierung”.

CO2 eingespart – oder?

Tatsächlich sollte man ja glauben, dass es für das Klima von Vorteil ist, wenn mein Strom jetzt in skandinavischen Wasserkraftwerken erzeugt wird, statt im Braunkohlekraftwerk Jänschwalde. Doch so ist es leider nicht. In Wahrheit wird durch meinen Wechsel nicht ein einziges Gramm CO2 eingespart. Das klingt verrückt. Und irgendwie ist es das auch. Aber es stimmt, leider.

Verantwortlich sind die Emissionszertifikate, die das Kraftwerk Jänschwalde bislang einsetzen musste, um mich mit Braunkohlestrom zu versorgen. Was passiert mit diesen Zertifikaten, jetzt, wo wegen meiner Kündigung in Jänschwalde etwas weniger Braunkohle verfeuert wird? Hat mein Ex-Stromversorger sie auf die Bank gebracht, als Reserve für schlechte Zeiten? Hat er sie in eine Schublade gelegt? Oder sie sich übers Bett gehängt, als Erinnerung an unsere gemeinsame Zeit?

Wie die Emissionen in das nächte Braunkohlekraftwerk wanderten

Natürlich nicht. Er hat sie verkauft; das geht ganz schnell. Ein Händler an der Energiebörse in Leipzig hat es mir gezeigt. Es brauchte genau zwei Mausklicks, schon hatte eine beträchtliche Anzahl Emissionszertifikate den Besitzer gewechselt. Verschmutzungsrechte werden in ganz Europa gebraucht, ob in der spanischen Zementindustrie oder in der polnischen Braunkohle. Niemand lässt sie verfallen, kein Zertifikat bleibt ungenutzt. Vor meinem geistigen Auge erscheint jetzt immer das Braunkohlekraftwerk Belchatow, ein paar Kilometer weiter östlich von Jänschwalde in Polen.

Das Zertifikatesystem der Europäischen Union sorgt auch dafür, dass viele gutgemeinte Ökotipps zur CO2-Vermeidung nicht den geringsten Nutzen haben. Die Energiesparbirne ist fürs Klima ebenso sinnlos wie das brave Ausschalten der Stand-by-Taste. Wir Stromverbraucher haben keinen Einfluss darauf, wie viel CO2 in Europa in die Luft geblasen wird. Darüber entscheidet ganz allein die Europäische Union, denn nur sie legt fest, wieviele CO2-Verschmutzungszertifikate insgesamt ausgeben werden.

Die traurige Wahrheit ist, dass ein Stromsparer wie ich dem Klima sogar schadet. Mein Verhalten führt dazu, dass der Börsenpreis für CO2-Zertifikate tendenziell sinkt. Die Verschmutzungsrechte werden billiger; das freut inbesondere die schmutzigsten Industrien. Durch Leute wie mich kommen die CO2-Schleudern günstiger an Zertifikate heran, als es sonst der Fall wäre. Je mehr öko ich bin, desto geringer ist für sie der Anreiz, in CO2-sparende Technik zu investieren.

Der Ausweg: Kompensieren!

Der einzige Ausweg aus diesem Dilemma besteht darin, CO2-Zertifikate vom Markt verschwinden zu lassen. Es kommt darauf an, den Emissionshandel zu seinem Verbündeten zu machen. Das klingt langweilig und unglamourös und erregt auch viel weniger Aufmerksamkeit als sich von einem Kühlturm abzuseilen, ein Gleisbett zu schottern oder sich irgendwo anzuketten. Doch wenn es nicht um Selbstveredelung geht soll, sondern um Weltverbesserung, ist es der richtige Weg.

Ein Experiment: Wie wir ein Braunkohlekraftwerk stilllegen!

Etwa 17 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms stammen inzwischen aus erneuerbaren Energien, sind also CO2-frei. Mal angenommen, 17 Prozent der deutschen Stromverbraucher, das sind 6,8 Millionen Haushalte, würden sich spontan entscheiden, die ihrem Stromverbrauch entsprechenden Verschmutzungsrechte zu kaufen und zu löschen: Mehr als zwölf Millionen Zertifikate wären auf einen Schlag vom Markt verschwunden. Das entspricht etwa der Menge an Zertifikaten, die das Kraftwerk Jänschwalde derzeit jährlich hinzukaufen muss. Rein rechnerisch wäre es mit einer solchen Aktion also möglich, eine der größten CO2-Schleudern der Welt für fast ein halbes Jahr zwangsweise stillzulegen.

In der Realität würde die Aktion natürlich nicht konzentriert Jänschwalde treffen, sondern alle Fabriken und Kraftwerke, die auf Zertifikate angewiesen sind. Der Börsenpreis für
Verschmutzungsrechte würde tendenziell steigen. Die Suche der europäischen Kraftwerksbetreiber nach Einsparpotentialen bekäme neuen Schwung. Es wäre auch interessant zu sehen, welche politischen Debatten über den – stark verbesserungswürdigen – Emissionshandel eine solche Aktion auslösen würde.
Ein spannendes Experiment, oder? Ich bin dabei!

Alexander Neubacher ist Redakteur des Nachrichtenmagazins Spiegel.
Er hat kürzlich das Buch “
Ökofimmel – Wie wir versuchen, die Welt zu retten – und was wir damit anrichten” veröffentlicht.

TheCompensators* würden bei weitem nicht alles unterschreiben, was Neubacher in seinem Buch schreibt. Doch in einem hat er Recht: Er kommt zu dem Schluss, dass es nicht ausreicht, Emissionen einzusparen. Stattdessen müsse jeder Mensch, der das Klima schützen will, seine Emissionen kompensieren – damit die eingesparten Emissionen nicht an anderer Stelle wieder in die Luft gepustet werden können.

Du möchtest das Buch lesen? Dann kaufe es am besten über Planethelp und tu damit TheCompensators* etwas Gutes!

Oder möchtest Du gleich Deine Emissionen kompensieren?

 

Kompensieren ist jetzt noch schöner

Kompensieren ist jetzt noch schöner geworden!

Wie Ihr vielleicht schon bemerkt habt, haben TheCompensators* eine neue Internetseite. Wir hoffen, dass die Besucher unserer Website durch das neue Layout und die neue Struktur schneller und einfacher alle wichtigen Inhalte der Seite finden.

Achja – wir haben auch ein neues Spendenmodul – netterweise geschrieben vom Profi Gerrit. Testet es auf der Stelle – und kompensiert Eure Emissionen!

P.S. Bestimmt hat sich auf der Seite der eine oder andere Fehler eingeschlichen. Bitte schickt uns doch einen kurzen Hinweis – unten in den Kommentaren oder über das Kontaktformular!

Kompensieren wird günstiger: Verschmutzungsrechte für uns steuerfrei!

Kompensieren wird jetzt günstiger! TheCompensators* müssen künftig keine Mehrwertsteuer mehr auf die Verschmutzungsrechte zahlen, die sie kaufen und löschen. Das hat uns unser Finanzamt kürzlich mitgeteilt.

Hintergrund ist eine Änderung im Emissionshandel. Bislang musste der Verkäufer (oder Händler) der Zertifikate die Mehrwertsteuer abführen – und wir mussten die Steuer immer auf den Emissionspreis aufschlagen. Jetzt muss der Käufer von Verschmutzungsrechten die Steuer zahlen – theoretisch also wir. Praktisch aber müssen wir als Verein sie nun doch nicht zahlen – “mangels ausgeübter unternehmerischer Tätigkeit”, wie das Finanzamt erklärt.

Kurz und knapp heißt das: Wir müssen für Emissionsrechte künftig knapp 20 Prozent weniger zahlen! Das Kompensieren für jeden einzelnen wird günstiger, wir können der Industrie mit dem gleichen Geld mehr Emissionen wegnehmen!

Durch die Änderung haben wir übrigens auch noch etwas Geld über, um mehr Emissionen zu löschen – denn wir hatten bei unseren letzten Käufen jeweils die Mehrwertsteuer beseite gelegt, da bislang unklar war, ob sie fällig wird oder nicht. Wir werden also bald neue Emissionen kaufen und löschen!

Kompensieren Sie Ihre Emissionen jetzt!

Forscher fordern dringende Reform des EU-Emissionshandels

In einem interessanten Artikel  in der European Energy Review haben Thomas Spencer and Emmanuel Guérin, beide Forscher am IDDRI, erklärt, warum der Emissionshandel ein wichtiger Teil der europäischen (und darum auch der globalen) Klimapolitik ist.

Sie zeigen zwei Mängel des Emissionshandels auf und schlagen zwei Lösungsansätze vor. Einerseits gibt es aktuell ein Überangebot an Zertifikaten. Andererseits gibt es Unsicherheit was die EU-Politik zum Emissionshandel nach 2020 betrifft.

Die Herangehensweise, die die zwei Autoren vorschlagen beinhaltet eine Stärkung der langfristigen CO2-Deckelung basierend auf das von der EU gesetztem Ziel einer Reduzierung von Treibhausgasen um 80% bis 2050 und einer genaueren Festlegung der mittelfristigen Ziele bis 2030.

Weiterhin weisen sie darauf hin, dass die EU-Kommission die Möglichkeit hat, das Angebot an Zertifikaten für kurze Zeiträume einzuschränken. Allerdings verzögert dies nur Emission dieser Emissionsrechte – sie werden also nicht gelöscht.

Darum weisen TheCompensators* darauf hin, dass die Zivilgesellschaft – also auch Sie – dazu beitragen können, die Verfügbarkeit von Emissionsrechten zu reduzieren, indem Sie CO2-Emissionen kaufen und löschen. Diese Zertifikate werden dann endgültig vom Markt entfernt und können nie mehr genutzt werden.

Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung: Flugverkehr in den Europäischen Emissionshandel aufgenommen

Trotz heftigen Protests aus der Luftfahrtindustrie muss sie seit dem 01. Januar 2012 die Emissionen aller in der EU landenden oder startenden Flüge im Europäischen Emissionshandel kompensieren. Besonders amerikanische und chinesische Fluglinien haben versucht dies mit allen Mitteln zu verhindern. Am 21. Dezember 2011 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH), jedoch entschieden, dass auch internationale Airlines die Emissionen für Flüge in die und aus der EU kompensieren müssen. Die amerikanischen Airlines wie auch die chinesischen Airlines kündigen jedoch weiteren Widerstand an. Unterdessen haben einige europäische Airlines bereits begonnen Emissionen zu kaufen, während z.B. der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) den Emissionshandel für Fluglinien erklärt und kritisiert.

Angesichts der großen Menge an Emissionsrechten und ihrer weitestgehend kostenlosen Allokation, halten TheCompensators* die Aufregung für nicht gerechtfertigt und fordern, dass weniger Emissionsrechte ausgegeben werden sollten sowie ein größerer Teil kostenpflichtig versteigert werden sollte. Für 2012 wird dem Flugverkehr die Menge von 221.420.279 Tonnen CO2  zugewiesen. Davon werden 2012 85% umsonst ausgegeben und 15% versteigert. Ab 2013 werden 82% umsonst ausgegeben, 15% versteigert und es gibt eine Reserve von 3% z.B. für neue Airlines. Es gibt auch Meinungen, dass die Fluglinien sogar am ETS verdienen  könnten.

Als Fazit bleibt, dass mit der Aufnahme des Flugverkehrs in den Europäischen Emissionshandel ein wichtiger Schritt getan wurde. Nach wie vor ist jedoch nur ein geringer Teil der Emissionen des Flugverkehrs kostenpflichtig. Daher fordern TheCompensators* dazu auf, die Emissionen für unvermeidbare Flüge weiterhin selbst durch Spenden zu löschen.

Ihr seid brav gewesen: Weniger Kohle zu Weihnachten!

In 2011, TheCompensators* once again offered their members and supporters the opportunity to offer climate protection as a present. This initiative was welcomed by many of you and TheCompensators* were able to delete emissions certificates worth 30 tonnes of CO2. Have a look at the confirmation of transaction.

Many thanks and a happy and low carbon 2012!


 

EU-Plan für den Weg in eine CO2-neutrale Wirtschaft

Diese Meldung gibt es leider nur auf englisch.

Sie wollen das ändern? TheCompensators* suchen Unterstützung! Melden Sie sich doch kurz bei uns, wenn Sie Interesse haben.

Und unterstützen Sie unsere Arbeit – kompensieren Sie Ihre Emissionen!

Einkaufen, um TheCompensators* zu unterstützen

Wir freuen uns, ankündigen zu dürfen, dass TheCompensators* rechtzeitig zur Adventszeit Mitglied von PlanetHelp geworden sind.

PlanetHelp ist eine Organisation, die dabei hilft, Spenden durch Online-Shopping einzusammeln. Mit anderen Worten: Sie können einen Beitrag zu unserer Arbeit machen, während Sie im Internet einkaufen.

Sie zahlen genau denselben Preis, den alle anderen Zahlen und wir erhalten einen bestimmten Prozentsatz des Kaufwertes vom Verkäufer.

Eine ganze Reihe von Onlineshops haben sich bereiterklärt, mit PlanetHelp zusammenzuarbeiten, also wird definitiv für jeden etwas dabei sein.

Also, denken Sie an uns während Sie Ihre Online-Weihnachtseinkäufe machen (und bei allen anderen Einkäufen natürlich auch). Es wird Sie keinen Cent kosten, aber uns wird es viel bedeuten.

Beginnen Sie jetzt mit dem Einkauf und kompensieren Sie dabei Emissionen!

Zu langsame Integration des europäischen Energiemarktes erschwert Klimaschutz

Ein aktuelle Studie (http://www.roadmap2050.eu/pp2030; auf Englisch) der European Climate Foundation über den europäischen Energiesektor zeigt, dass:

„Ein physisch und kommerziell integrierter europäischer Elektrizitätsmarkt mit höherer Vergleichbarkeit der nationalen rechtlichen Rahmenbedingungen und einem ausreichend restriktivem CO2-Regime bilden die Grundlage, um die bestehenden Treibhausgas-Reduktion auf erschwingliche, verlässliche und sichere Weise zu erreichen. Allerdings hinkt die Integration der Märkte nach und der aktuelle lineare ETS-Reduktionsfaktor von 1,74% muss an das Ziel einer 80%igen inländischen Treibhausgas-Reduktion bis 2050 angepasst werden.“

TheCompensators* sind auch der Ansicht, dass der ETS-Reduktionsfaktor angepasst werden muss. Anstatt darauf zu warten, dass die Politik dies tut, können Sie schön heute mit TheCompensators* Emissionen löschen!

Wie das geht, finden Sie hier heraus.

Schenken Sie gelöschte Emissionszertifikate!

Schenken Sie sinnvoll! Zertifikate von TheCompensators* zu WeihnachtenSie sind noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk? Schenken Sie etwas Sinnvolles: Klimaschutz!

Im südafrikansichen Durban beraten die Nationen darüber, wie die Erderwärmung begrenzt und das Klima geschützt werden kann. Bislang scheinen die Chancen aber erneut schlecht zu stehen, dass die notwendigen Entscheidungen auch tatsächlich getroffen werden.

Sie aber haben die Chance, selbst aktiv zu werden und den Klimaschutz voranzubringen! Kompensieren Sie Ihre Emissionen, oder setzen Sie einfach ein Zeichen: Spenden Sie an TheCompensators*, damit wir dem Europäischen Emissionshandel Verschmutzungsrechte entziehen können. Dann sinkt die Menge an Emissionen, die die europäische Industrie in die Luft pusten darf.

Wenn Sie Emissionszertifikate verschenken wollen, schreiben Sie uns nach ihrer Spende eine kurze E-Mail an info_at_thecompensators.org. Zusätzlich zur Spendenbescheinigung erhalten Sie von uns dann ein Weihnachtszertifikat über die gelöschten Emissionen.

Kompensieren Sie jetzt!

Sie können auch ihre Weihnachtsgeschenke einkaufen, und dabei TheCompensators* unterstützen – ohne einen Pfennig mehr zu bezahlen. Das ist ganz einfach!

TheCompensators* auf Cleanenergy-Project: “Wegwerfen zugunsten des Klimas”

Das Cleanenergy-Project hat einen Artikel über TheCompensators veröffentlicht: Lesen Sie, was sie über das Kompensieren von Emissionen schreiben.

Kompensieren Sie Ihre Emissionen jetzt!

Studie: Volle Konzernkassen durch Emissionshandel statt Umweltschutz

Eine aktuelle Studie belegt die Kritik von TheCompensators* am Europäischen Emissionshandel (ETS). Einer ganzen Reihe von Industriekonzernen, die zu den größten Umweltverschmutzern Deutschlands gehören, dient der Emissionshandel als lukrative Einnahmequelle, anstatt die Unternehmen zu mehr Klimaschutz zu verpflichten.

Die Untersuchung “Klima-Goldesel” von unserer britischen Partnerorganisation Sandbag, dem BUND und Germanwatch belegt, dass deutlich zu viele Emissionsrechte an Konzerne vergeben wurden – und zwar kostenlos. Profitiert haben davon unter anderem die Unternehmen Arcelor Mittal, Thyssen Krupp, Salzgitter und BASF. Allein für ihre Anlagen in Deutschland erhielten sie der Studie zufolge mehr als 60 Millionen Tonnen CO2 zu viel. Diese haben einen Wert von aktuell etwa 782 Millionen Euro – und verschaffen den Konzernen entsprechend satte Extragewinne, wenn sie die Verschmutzungsrechte weiterverkaufen.

Die Untersuchung belegt, dass der an sich sehr sinnvolle Emissionshandel dringend verbessert werden muss. Ansonsten kann das System sein Ziel des Klimaschutzes nicht erreichen!

Die Politik – das heißt die Europäische Kommission und die EU-Mitgliedstaaten – muss deshalb handeln! Die Zahl der vergebenen Emissionsrechte muss deutlich verringert werden, damit das Emissionen tatsächlich signifikant sinken. Außerdem dürfen die Zertifikate nicht kostenlos vergeben werden – die Unternehmen müssen dafür zahlen, dass sie das Recht erhalten, das Klima zu belasten.

Aber auch jeder Einzelne kann aktiv werden und seine Emissionen kompensieren! Wer Emissionszertifikate über TheCompensators* kauft und löscht, verringert die Zahl der Verschmutzungsrechte, die den Unternehmen noch zur Verfügung steht. Zugleich ist jedes gelöschte Verschmutzungsrecht eine politische Stimme für einen besseren Emissionshandel. Kompensieren Sie jetzt!

100 Tonnen CO2 gelöscht!

Wir haben es geschafft: TheCompensators* haben erneut Verschmutzungsrechte für 100 Tonnen CO2 gelöscht! Sie stehen der europäischen Industrie damit nicht mehr zur Verfügung. Lesen Sie die Bestätigung der erfolgreichen Löschung.

Wir danken allen Spendern und Mitgliedern für ihre Unterstützung und Hilfe.

Wenn Sie endlich auch einmal spenden oder es wieder tun wollen – kein Problem: Kompensieren Sie Ihre Emissionen jetzt auf der Stelle.

Finanzbericht 2010

Hier können Sie unseren offiziellen Finanzbericht 2010 lesen.

Finanzbericht 2009

Hier können Sie unseren offiziellen Finanzbericht 2009 lesen.

Klimafreundlich reisen mit TheCompensators*

Gleich mehrere deutsche Zeitungen geben Tipps zum klimafreundlichen Reisen. Ein Rat dabei: Emissionen kompensieren mit TheCompensators*. Wir sagen: eine gute Idee! :-)

Zu lesen etwa im Tagesspiegel, der Passauer Neuen Presse und bei Der Westen (WAZ-Gruppe).

TheCompensators* sind nach Anti-AKW-Demonstration alles andere als geknickt

Hunderte von Origami-Kranichen mit Ihrer Hilfe gefaltet!

Laut Schätzungen haben bis zu 100.000 Menschen an der Berliner Anti-AKW-Demonstration teilgenommen und damit ein klares Signal ausgesendet, dass es in allen Teilen der deutschen Bevölkerung starke Empfindungen gegen Atomenergie und für die Entwicklung sauberer Technologien gibt.

Viele große und kleine Demonstraten haben uns an unserem Stand besucht, um uns dabei zu helfen, etwa 400 Origami-Kraniche zu falten und viele interessante Diskussionen zu halten. Also, obwohl wir unser Ziel, 1000 Kraniche zu falten, verfehlt haben, sind wir sehr zufrieden mit dem Verlauf des vergangenen Samstag, sowohl was die Stellungnahme gegen Atomkraft als auch unsere Unterstützung für das japanische Volk angeht.

Wir falten weiterhin Origami-Kraniche. Wenn Sie uns unterstützen wollen, falten auch Sie (mindestens) einen Kranich und senden Sie uns ein Foto davon! Wir veröffentlichen es auf unserer Internetseite. Wer eine Anleitung zum Kranich-Falten benötigt, wird übrigens hier fündig.

Nochmals vielen herzlichen Dank an alle, die uns am Samstag unterstützt haben!

1000 Kraniche gegen Atomkraft

Wir falten 1000 Origami-Kraniche – und knicken beim Thema Atomkraft nicht ein

Am Samstag, den 26. März 2011, unterstützen auch TheCompensators* die bundesweiten Proteste gegen Atomkraft und für echten Klimaschutz. Die Geschehnisse in Japan haben wieder einmal verdeutlicht, welche Gefahren die Nutzung von Atomenergie birgt und wie unkontrollierbar diese ist.

TheCompensators* sehen in der Atomkraft keine saubere Energie und keine Lösung im Kampf gegen den Klimawandel  – denn sie verzögert den Ausbau der erneuerbaren Energien. Diese aber sind notwendig, um das Klimawandel aufzuhalten. Dies ist auch das Ziel, für das TheCompensators* sich mit ihrem Engagement beim Emissionshandel einsetzen.

Mit unserer Aktion auf der Demonstration am Samstag sprechen wir zugleich dem japanischen Volk unser tiefstes Mitgefühl aus. Wir werden dafür einer japanischen Tradition folgen – die besagt, dass derjenige, der 1000 Origami-Kraniche faltet, einen Wunsch frei hat.

Unser Wunsch ist es, der Nutzung von Atomenergie ein Ende zu setzen, grüne Technologien zu fördern und den Klimawandel wirksam zu bekämpfen. Darum werden wir am Samstag mit unserem Stand bei der Abschluss-Kundgebung der Anti-Atom-Demo in der Straße des 17. Juni in Berlin vertreten sein. Wir werden dort versuchen, 1000 Emissionszertifikate zu Origami-Kranichen zu falten – und setzen dabei auf Ihre Hilfe!

Falls Sie nicht in Berlin sind, können Sie auch in anderen Städten in Deutschland an den Anti-Atom-Demonstrationen teilnehmen. Mehr Informationen finden Sie hier.

Wir freuen uns, Sie am Samstag zu sehen!

Tätigkeitsbericht 2010

Hier können Sie unseren offiziellen Tätigkeitsbericht 2010 lesen.

Schenken Sie gelöschte Emissionszertifikate!

Schenken Sie sinnvoll! Zertifikate von TheCompensators* zu WeihnachtenSie sind noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk? Schenken Sie etwas Sinnvolles: Klimaschutz!

Im mexikanischen Cancún beraten die Nationen darüber, wie die Erderwärmung begrenzt und das Klima geschützt werden kann. Bislang scheinen die Chancen aber erneut schlecht zu stehen, dass die notwendigen Entscheidungen auch tatsächlich getroffen werden.

Sie aber haben die Chance, selbst aktiv zu werden und den Klimaschutz voranzubringen! Kompensieren Sie Ihre Emissionen, oder setzen Sie einfach ein Zeichen: Spenden Sie an TheCompensators*, damit wir dem Europäischen Emissionshandel Verschmutzungsrechte entziehen können und die Menge an Emissionen sinkt, die die europäische Industrie in die Luft pusten darf.

Wenn Sie Emissionszertifikate verschenken wollen, schreiben Sie uns nach ihrer Spende eine kurze E-Mail an info_at_thecompensators_punkt_org. Zusätzlich zur Spendenbescheinigung erhalten Sie von uns dann ein Weihnachtszertifikat über die gelöschten Emissionen.

Spenden Sie jetzt!

Zehn Tonnen CO2 vernichtet am 10.10.10

TheCompensators haben es angepackt – und geschafft! Zum internationalen Klimaaktionstag am 10.10.10 können wir zehn Tonnen Kohlenstoffdioxid (CO2) vernichten.

Gemeinsam mit anderen Initiativen wie den Klimapiraten waren TheCompensators* am Sonntag am Brandenburger Tor in Berlin vor Ort. Im Rahmen der großen Umstöpsel-Party haben wir dort Emissionszertifikate verkauft – und klimaneutralen Kuchen. Der Einsatz hat sich gelohnt: Mit den Einnahmen von rund 170 Euro werden wir in den kommenden Tagen Verschmutzungsrechte über zehn Tonnen CO2 stilllegen! Diese stehen im Europäischen Emissionshandelssystem (ETS) nun nicht mehr für die Industrie zur Verfügung.

Wir danken allen Spendern und den Organisatoren von 350.org und der 10:10-Kampagne für den erfolgreichen weltweiten Aktionstag!

TheCompensators* packen es an am 10.10.10

Am Sonntag, den 10.10.10., werden TheCompensators* am “Global Day of Doing” teilnehmen. Dieser weltweite Aktionstag wird gemeinsam von 350.org und der 10:10-Kampagne koordiniert. Wir freuen uns, dass die Berliner Aktion als Hauptevent für Europa auserkoren wurde und hoffen, dass daher viele Augen gen Berlin gerichtet sein werden.

Unter dem Motto “Berlin stöpselt um” werden unsere Partner von den Klimapiraten symbolisch Haushalte, Krankenhäuser und andere Stromnutzer von einem Energiepark aus fossilen und nuklearen Kraftwerken in einen grünen Energiepark umstöpseln. Besucher der Aktion haben die Gelegenheit, diesem Beispiel auch sofort selber zu folgen und ihren Stromanbieter wechseln. Alles, was dafür benötigt wird, ist die Nummer des Stromzählers.

TheCompensators* werden an ihrem Stand nicht nur Informationen zu ihrer Tätigkeit geben, sondern auch Emissionszertifikate verkaufen. Besucher, die eine kleine Stärkung benötigen, können bei uns ein Stück selbstgebackenen Kuchen erstehen – das Geld wird selbstverständlich sofort in den Kauf und die Vernichtung weiterer Verschmutzungsrechte investiert.

Also: Wenn Sie uns einmal persönlich kennenlernen oder herausfinden wollen, wie einfach es ist, einen konkreten Beitrag zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes zu leisten, dann sollten die Veranstaltung am Sonntag auf keinen Fall verpassen!

Sie finden uns am 10.10.10 ab 11.00 Uhr am Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor.

TheCompensators* unterschreiben Brief an EU-Präsidenten

TheCompensators* haben einen Brief an den EU Ratspräsidenten Herman Van Rompuy unterschrieben. Der Brief wurde von unseren Freunden bei Sandbag initiiert, einer britischen Organisation, die das öffentliche Bewusstsein über den Emissionshandel stärken möchte.

In dem Brief wird Van Rompuy dazu aufgefordert, den Ausstoß von Klimagasen in der gesamten EU um 30% zu reduzieren, wenn nicht sogar mehr. Dieses Ziel ist bereits zur Hälfte erreicht, was klar zeigt, dass eine solche Reduktion mehr als machbar ist. Zudem ist die EU in einer einmaligen Position, um durch das Setzen ehrgeiziger Ziele eine Vorbildrolle in der Welt einzunehmen. TheCompensators* unterstützen dieses Ziel voll und ganz.

Wenn Sie den Brief unterschreiben wollen, benutzen Sie bitte den folgenden Link.

Die Anti-Atom-Kette: Demonstriert gegen Kernenergie!

Der Konflikt um den Atomausstieg spitzt sich zu: In Kürze wird darüber entschieden, ob die Pannenreaktoren Krümmel und Brunsbüttel vor der Haustür Hamburgs wieder ans Netz gehen – oder für immer abgeschaltet bleiben. Nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen Anfang Mai gehen die Verhandlungen zwischen Regierung und Atomkonzernen über längere Laufzeiten für Atomreaktoren in die heiße Phase.

Somit stehen wir am energiepolitischen Scheideweg: Setzt Deutschland weiter auf Atomenergie – oder konsequent auf den Ausbau erneuerbarer Energien?

Es ist an der Zeit, ein spektakuläres Signal an Bundesregierung und Energiekonzerne zu richten: Auf Atomkraft setzen? Nicht mit uns! Mit zigtausenden Menschen wird ein breites Bündnis von Umweltschutzorganisationen und engagierten Menschen am 24. April 2010 eine große Aktions- und Menschenkette zwischen den Reaktoren Krümmel und Brunsbüttel bilden – zwei Tage vor dem Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl (26. April 1986).

Informationen zu Anreise, Verlauf der Kette, aufrufenden Organisationen und mehr sind hier zu finden.

Tätigkeitsbericht 2009

Hier können Sie unseren offiziellen Tätigkeitsbericht 2009 lesen.

New web hoster

We have transferred our website to a new hoster. Therefore, some of our webpages may not work well… Have you found something that does not work? Please write us a short e-mail to info_at_thecompensators_dot_org.

Purchase and cancellation of 287 EUAs to reach the 350 goal!

Our contribution to go back to 350ppm on the 350 Climate Action Day, October 24th, 2009.

We can report that, with your help during our recent actions, we have  been able to purchase and today delete 287 EUAs, which bring us to the total amount of 350 EUAs deleted since this Summer. Please have a look at the transaction Transaction voucher DE-83615 here.

TheCompensators* on Deutsche Welle radio (english)

Eco-activists strive to raise the price of carbon

Cap and trade is a system designed to let developed countries piggyback on the climate friendly aspects of much of the developed world. But is the price they pay really high enough?

Read more or listen directly to the radio feature.

TheCompensators* on SWR2

Löschen fürs Klima: Wie Umwelt-Aktivisten den Preis für Emissionsrechte erhöhen. Von Richard Fuchs. SWR2 Impuls vom 5.11.2009 (4:34 Min.) Listen to it.

TheCompensators* on DW-World (english)

Activists cut CO2 by buying and eliminating emissions certificates

The non-profit group TheCompensators* buy CO2 emissions allowances on the European market; but rather than re-selling them at a higher price, it aims to get rid of them.

Read more.

TheCompensators* on DW World (deutsch)

Kaufen und wegwerfen für einen guten Zweck

In Berlin haben Wissenschaftler einen Verein gegründet, der das EU-Emissionshandelssystem nutzen will, um der Atmosphäre viele Tonnen Treibhausgase zu ersparen. Er kauft Verschmutzungsrechte – um sie dann zu vernichten.

Read more.

TheCompensators* 350 tonnes action on DW-World

Deutschland sucht die Klimakanzlerin – mit TheCompensators*

Der Klimawandel scheint aus der politischen Debatte verschwunden. Und dass, obwohl der entscheidende Klimagipfel in Kopenhagen vor der Tür steht. Deshalb schlugen Klima-Aktivisten jetzt Alarm: mit einer Quiz-Show.

Mehr online bei der Deutschen Welle.

350 tonnes of CO2 deleted

We have done it! On the 350.org Climate Action Day on Saturday, 24 October we have deleted 350 tonnes of CO2 thanks to donations of our members and supporters.

With a bit of assistance from the Heavens, 350 tonnes of CO2 were destroyed with a bang in front of one of Berlin’s most famous landmarks – the Brandenburg Gate. In a symbolic act, an angel burst a balloon filled with emission permits at the Pariser Platz.

Curious? Watch the video!

Can’t wait for our next action!

The 350 tonnes action

I will pop on October 24th @12:05 in front of the Brandenburg GateOn Saturday, October 24th, the International Day of Climate Action, a concrete action for climate protection will be taken: TheCompensators* will spare the atmosphere 350 tonnes of CO2.

In a symbolic act, we will burst a balloon filled with emission permits suspended above a stage at the Pariser Platz, in front of the Brandenburg Gate at 12.15. This way 350 tonnes of CO2 will be destroyed with a bang.

The emission permits were purchased and deleted by TheCompensators* using donated funds – the pollution rights will no longer be available to industry.

Be in Pariser Platz on October 24th at 11.30 a.m.: a TV-show, 350 Chancellors, Angels, Devils and the 350 balloon will be waiting for you!

Join the event on facebook and on 350!

Click here to download the flyer in German.

To know more about the 350 Climate Action day, please visit 350.org

Spread the word, join us on Saturday, become a member or make a donation, whether 3.50, 35.00, or 350.00, euros, dollars, pounds or pesos, your contribution will help buying 350 (or even more!) EUAs, which we will destroy on Saturday, October 24th.

Any questions or suggestions? Contact us!

Vernissage & CO2-neutral aperitif in Berlin

TheCompensators* would like to thank all the people who attended the Vernissage der Klimaretter and helped deleting 40 tonnes of CO2!

***

When? Sunday, October 18th 2009 from 5 to 8 pm

Where? in Berlin-Neukölln, Karl-Marx-Str. 168 (Atelier Bär – Methane Factory)


Source: Bär + Knell Design

Come along and enjoy a CO2-neutral aperitif as well as the climate friendly artwork of the virtual “Methane Factory” recently founded by the Berlin artist Gerhard Bär. You will also have the opportunity to buy your own emission permits and thus become part of  our “350t CO2 action“.

Download the flyer and join the event on Facebook!

P.S. You are kindly requested to pay a small entrance fee (min. 3 Euros).

TheCompensators on Twitter!

TheCompensators* have entered ! Follow us!

TheCompensators* at “Reset Kopenhagen”

On September 22, TheCompensators* had been invited to present their work at the conference “Reset Kopenhagen”. To know more, read this article on the Reset website or watch the following video!

RESET KOPENHAGEN from RESET For a better world on Vimeo.

350t CO2 action

Join me at http://www.350.orgWe hope you have already heard about 350.org and the 350 ppm climate action day on October 24th…

If not, it’s time to know what 350.org is about

350.org is an international campaign dedicated to building a movement to unite the world around solutions to the climate crisis–the solutions that justice demand.

The focus is on the number 350–as in parts per million, the level scientists have identified as the safe upper limit for CO2 in our atmosphere. But 350 is more than a number–it’s a symbol of where we need to head as a planet.

TheCompensators* have met with 350.org and decided to take action together to get 350 t of CO2 out of the EU ETS on October 24th.

So far TheCompensators* have deleted nearly 2000 EUAs from the EU ETS. Collecting the money to purchase 350 EUAs is feasible.

But we need YOUR HELP!

Spread the word, become a member or make a donation, whether 3.50, 35.00, or 350.00, euros, dollars, pounds or pesos, your contribution will help buying 350 (or even more!) EUAs, which we will delete publicly on October 24th.

Any questions or suggestions? Contact us!

63 EUAs deleted

TheCompensators* have just deleted 63 EUAs

Please have a look at our transaction list which documents the 1891 EUAs we have deleted so far!

Finanzbericht 2008

Hier können Sie unseren offiziellen Finanzbericht 2008 lesen.

Tätigkeitsbericht 2008

Hier können Sie unseren Tätigkeitsbericht 2008 lesen.

Finally: purchase and cancellation of 215 EUAs

We can report that we have finally, after a long wait, been able to purchase and delete 215 EUAs as of today. The register now provides data export, so please have a look at our transaction list (including the ones from 2007) here.

Transaction made!

We just transferred €4699.45 to our broker and await a lot of around 172 EUAs to be delivered for deletion to our account by next week. Once Hannah is back from Indonesia and the EUAs are ready to be deleted, we will do so and keep you updated on the website.

News from Austria

We could purchase EUAs from Austria and stock them at our brokers account. Deletion and proof in Austria are not possible yet, firstly when the registers are coupled (October). We are discussing whether purchasing and stocking, followed by a deletion once we got the EUAs is the best option to pursue.

Status update

The BMU just announced that the registers of the EU and the ones of the UNFCCC will be coupled in October. Until then, the German accounts will be kept closed and no allocations will take place. Thus, it is impossible to purchase EUAs in Germany, until the coupling has taken place. We now inquire whether a purchase in Austria is feasible. If it is, we will do so.

Still waiting

We are still waiting until we can do the first transaction of 2008. Unfortunately we were not able to do a transaction in germany yet. There would be the possibility to do it via Austria, and let the Austrian registry delete the emission allowances, but we do not find this appropriate. We will investigate whether now is the time to do a transaction in Germany, and if not, whether a transaction in Austria can be made with a proof of deletion which we can present. We are grateful for your patience and apologise for any inconveniences.

Status Update 2008-07

Up to now it was not possible to obtain EUAs from the registers in Germany. It would have been possible to purchase EUAs in Austria, though, but then we would have not been able to delete them by ourselves. This is why we decided to wait until a purchase in Germany will be possible. Our broker said this would approximately be from July on.

Thus, we will soon get in touch with him to see whether a purchase is possible. In case this is so, we will use 90% our savings to purchase a lot of EUAs which will be retired as soon as we obtain them. As of today we have saved up to € 4 670.55.

Retiring EUAs in 2008

The second trading period has already started. We wanted to buy and delete EUAs with the money we have saved up until now. Unfortunately, this is not possible yet, since the registries are not ready yet. Our broker informed us, that trading at the moment is only possible in Austria, the German registry is not ready yet. Thus, we need to wait until we can trade here in Germany, so that we can actually delete the emission allowances from our account at the German national registry. According to our broker, this will be possible late spring or summer this year. We apologise for any inconvenience this may cause for you. If you have further questions, please simply contact us via the contact form.

Jahresbericht 2007

Laden Sie den Jahresbericht fuer 2007 hier herunter.

booking voucher 2007-04

booking voucher 2007-04 can be downloaded here

booking voucher 2007-03

booking voucher 2007/01- 2007/03 can be downloaded here

financial statement 1-2006

download our first financial stament (2006/10-2006/12) here

financial statement 1-2007

download the financial statement 1-2007 (01/2007-06/2007) here.

Utopisten für Deutschland

We are Utopisten! (source: http://www.utopia.de/wissen/thema-des-monats/55-utopisten-aus-deutschland)

So unterschiedlich die Menschen sind, die wir Ihnen hier vorstellen, sie alle eint ein Gedanke. Sie sind der festen Überzeugung, dass dieser Planet nur dann in hundert Jahren noch lebenswert bleibt, wenn man jetzt dafür arbeitet. Sie opfern Zeit, Kraft und manchmal auch viel Geld, um ihre Ziele zu erreichen. Und wir wollen ihnen dafür Danke sagen.

Hannah Förster, Antonella Battaglini, Armin Haas
sind Wissenschaftler am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Gemeinsam haben sie die Aktion TheCompensators* ins Leben gerufen. Dabei wird jedem Bürger die Möglichkeit gegeben, Emissionsberechtigungen aus dem Europäischen Emissionshandelssystem zu löschen. Durch Mitgliedschaft und Unterstützung von TheCompensators* können die Teilnehmer implizite Unterstützung für eine effektive Klimapolitik leisten, Emissionsreduktionsanstrengungen einfordern, und durch einen steigenden Preis für CO2 zu einer schnelleren Verbreitung von klimaneutralen Technologien beitragen.

www.thecompensators.org

taz: Klimaschutz durch Zertifikatekauf

Klimaschutz durch Zertifikatekauf (taz 2007/03/19)

Jahresbericht 2006

Laden Sie unseren ersten Jahresbericht hier herunter.

Focus: Jedem sein Verschmutzungsrecht

Eine CO2-Bremse für jedermann offeriert der Berliner Verein “TheCompensators”: Er kauft Zertifikate, die zum Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) berechtigen. Diese werden dann aus dem Handel genommen. Mit dem Stilllegen der Zertifikate wollen die Gründer der Plattform die Preise für die Verschmutzungsrechte an den Strombörsen hochtreiben. “Nur dann wird die Industrie in CO2-freie Techniken investieren”, glaubt Mitgründerin Hannah Förster.
Die Idee kam den Klimakämpfern, als sie überlegten, wie sie die Emissionen ihrer Dienstreisen kompensieren könnten. “TheCompensators” kann jeder beitreten, die Vereinsbeiträge dienen zum Kauf von Emissionsrechten. Derzeit kostet ein Zertifikat für eine Tonne CO2 etwa 6,75 Euro.

(c) Focus Verlag und Redaktion

heise.de: Kohlenstoffkiller

http://www.heise.de/tr/blog/artikel/82831

abendblatt: Kohlendioxid wegkaufen

http://www.abendblatt.de/daten/2006/12/20/656461.html

jetzt.de: Kampf den Klimakillern

http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/352463/TrkMagMain

taz: Klimaschutz lässt sich selber machen

klimaschutz

http://www.taz.de/pt/2006/12/18/a0096.1/text