TheCompensators* - Be carbon conscious – delete emissions!

Kompensieren wird erneut günstiger

Compensate!Kompensieren ist erneut günstger geworden! Aufgrund der leider viel zu hohen Zahl Zertifikate im Europäischen Emissionshandel (EU ETS), sind die Preise für Verschmutzungsrechte in den vergangenen Monaten stark gefallen.

TheCompensators* haben nun neue Emissionszertifikate gekauft – und wir haben 4,95 Euro pro Emissionsrecht gezahlt. Wie immer ist dies die Basis “unseren” Preis für Kompensation. Wir erheben lediglich einen Zuschlag von zehn Prozent für Gebühren und andere Kosten (zum Beispiel für unsere Internetseite oder die Bankgebühren). Der neue Preis fürs Kompensieren mit TheCompensators* beträgt ab jetzt entsprechend 5,45 Euro pro Tonne CO2.

Der aktuelle Emissionspreis ist viel zu niedrig. Eine Reduzierung der Zahl der Emissionsrechte, wie es die Europäische Union derzeit plant, ist daher dringend notwendig. Zumindest erlaubt der niedrige Preis uns aber, mit dem gleichen Geld mehr Emissionsberechtigungen als früher für immer stillzulegen. Eine Spende an TheCompensators* hat also einen größeren Effekt: mit dem gleichen Betrag können wir gemeinsam mehr Emissionen löschen als bislang!

Kompensiere jetzt Deine Emissionen!

TheCompensators* diskutieren über Nachhaltigkeit und Entwicklung

Diesen Artikel gibt es leider nur auf Englisch. Um ihn zu lesen, klicke bitte hier.

Möchtest Du uns unterstützen und diesen Artikel auf Deutsch übersetzen?

Dann schreib uns an info_at_thecompensators.org!

EU-Staaten lehnen Maßnahmenpaket für saubereren Verkehr ab

Diesen Artikel gibt es leider nur auf Englisch. Um ihn zu lesen, klicke bitte hier.

Möchtest Du uns unterstützen und diesen Artikel auf Deutsch übersetzen?

Dann schreib uns an info_at_thecompensators.org!

Polen scheitert mit Klage gegen ETS vor EU-Gericht

Diesen Artikel gibt es leider nur auf Englisch. Um ihn zu lesen, klicke bitte hier.

Möchtest Du uns unterstützen und diesen Artikel auf Deutsch übersetzen?

Dann schreib uns an info_at_thecompensators.org!

 

Industrieausschuss des EU-Parlaments dringt auf Reform des Emissionshandels

Diesen Artikel gibt es leider nur auf Englisch. Um ihn zu lesen, klicke bitte hier.

Möchtest Du uns unterstützen und diesen Artikel auf Deutsch übersetzen?

Dann schreib uns an info_at_thecompensators.org!

(English) Combatting a surplus of Kyoto Allowances

Diesen Artikel gibt es leider nur auf Englisch. Um ihn zu lesen, klicke bitte hier.

Möchtest Du uns unterstützen und diesen Artikel auf Deutsch übersetzen?

Dann schreib uns an info_at_thecompensators.org!

EU-Plan für ein “anständiges Leben”

Diesen Artikel gibt es leider nur auf Englisch. Um ihn zu lesen, klicke bitte hier.

Möchtest Du uns unterstützen und diesen Artikel auf Deutsch übersetzen?

Dann schreib uns an info_at_thecompensators.org!

Der Mythos vom klimafreundlichen Onlineshopping

Diesen Artikel gibt es leider nur auf Englisch. Um ihn zu lesen, klicke bitte hier.

Möchtest Du uns unterstützen und diesen Artikel auf Deutsch übersetzen?

Dann schreib uns an info_at_thecompensators.org!

Mit den Klimarebellen für TheCompensators* spenden

Es gibt immer mehr Möglichkeiten, die Arbeit von TheCompensators* zu unterstützen. Die Initiative Klimarebellen von der Genossenschaft Zukunftswerk hat kürzlich ein neues Kompensationsangebot gestartet: Sie kombiniert den CO2-Ausgleich durch CDM-Projekte mit einer Spende an einen gemeinnützigen Verein im Bereich Klimaschutz. Das Löschen einer Tonne CO2 kostet bei den Klimarebellen sieben Euro (zuzüglich der Mehrwertsteuer), davon gehen 3,25 Euro an eine NGO.

Dabei stehen auch TheCompensators* als Empfänger der Spende zur Wahl!

Mehr Infos zu den Klimarebellen gibt es auf ihrer Internetseite.

Wenn Dir unsere Arbeit gefällt, kannst Du aber auch direkt an TheCompensators* spenden und damit Deine Emissionen ausgleichen!

Europa auf dem Weg zu 100 Prozent erneuerbaren Energien im Jahr 2050

Diesen Artikel gibt es leider nur auf Englisch. Um ihn zu lesen, klicke bitte hier.

Möchtest Du uns unterstützen und diesen Artikel auf Deutsch übersetzen?

Dann schreib uns an info_at_thecompensators.org!

Interaktive Karte für Emissionshandelssysteme

Wusstest Du, dass Kasachstan ein Emissionshandelssystem hat? Oder dass in China derzeit drei entsprechende Pilotprojekte laufen?

Es ist jetzt extrem einfach, einen guten Überblick über alle derzeit laufenden Systeme und Versuche zu erhalten – dank der interaktiven Karte der International Carbon Action Partnership (ICAP).

Die Karte bietet detaillierte Informationen zum aktuellen Status der Emissionshandelssysteme, Informationen zum Umfang und den Hintergründen. Dies erlaubt einen guten Vergleich der verschiedenen Ansätze.

Die ICAP wurde im Oktober 2007 in der portugiesischen Hauptstadt Lissabon gegründet. Sie ist ein offenes Forum von Behörden und Regierungen, die bereits Emissionshandelssysteme betreiben oder solche einrichten möchten.

Wenn Du ein politisches Votum für einen gut funktionierenden Emissionshandel abgeben möchtest, kompensiere Deine Emissionen jetzt!

EU-Parlamentarier wollen Preisverfall beim Emissionshandel stoppen

Diesen Artikel gibt es leider nur auf Englisch. Um ihn zu lesen, klicke bitte hier.

Möchtest Du uns unterstützen und diesen Artikel auf Deutsch übersetzen?

Dann schreib uns an info_at_thecompensators.org!

Unser Konzept: Was TheCompensators* tun und wie wir unsere Ziele erreichen wollen

TheCompensators*Was genau machen TheCompensators* eigentlich? Warum? Wie sind sie organisiert? Und wie gehen sie vor? Was sind die Vorstellungen für die Zukunft des Vereins?

Diese Fragen haben wir uns auf einem intensiven Arbeitswochenende erneut gestellt – denn die Arbeit eines Vereins wie des unseren muss immer wieder neu hinterfragt werden! Das Ergebnis ist ein ausführliches Konzeptpapier, in dem wir auf alle obigen Fragen eine Antwort geben.

TheCompensators* kämpfen seit der Gründung 2006 für sinkende klimaschädliche Emissionen und damit gegen den Klimawandel. Seitdem finden wir immer mehr Menschen, die Mitglied bei uns werden oder uns mit Spenden unterstützen.

Ein Grund für diese Unterstützung dürfte nicht nur sein, dass wir klare Werte und eine klare Vision haben. Sondern auch, dass wir versuchen, so transparent wie möglich zu sein.

Und deshalb kann auch jeder unser Konzeptpapier lesen.

Wir haben Dich mit unserer Arbeit überzeugt? Dann kompensiere Deine Emissionen!

Rette, wer kann!

Der Europäische Emissionshandel (ETS) liegt am Boden. Im Jahr 2011 kostete
ein Verschmutzungsrecht noch €17, heute zahlen Unternehmen nur noch drei bis
vier Euro pro Tonne CO2- Ausstoß. Im Januar brach der Bund eine
Versteigerung von Zertifikaten sogar ab, weil die Gebote nicht ausreichten,
berichtet die Süddeutsche Zeitung und verweist auf die Konsequenzen: „Klimasünder haben damit kaum noch Anreiz, in emissionssenkende Technik zu investieren.“

Doch der Preisverfall hat noch weitreichendere Folgen und gefährdet
insbesondere die erfolgreiche Umsetzung der deutschen Klimaziele. Denn
Förderprogramme zur CO2-Gebäudesanierung, zur energetischen Stadtsanierung
und für Forschung und Entwicklung, etwa im Bereich der Elektromobilität
werden aus dem ETS-gespeisten Energie- und Klimafonds (EKF) mitfinanziert.
Gerechnet hatte die Bundesregierung mit zehn Euro pro Zertifikat. So
entzieht die „katastrophalen Einnahmesituation“ der deutschen Energiepolitik die finanzielle Grundlage.

Doch nicht nur die Bundesregierung ist betroffen. Auch deutsche Unternehmen
bangen um ihre Einnahmen aus Zertifikatverkäufen. In einem Appell an die Kanzlerin fordern daher Alstom, EnBW, E.ON, Otto, Puma und Shell gemeinsam mit der Nichtregierungsorganisation Germanwatch  mehr Sicherheit für Klimaschutzinvestitionen. Die „einmalige Entnahme überschüssiger Emissionserlaubnisse vom Markt“ sei zwingend erforderlich, heißt es in der Erklärung und weiter: „Konkret fordern wir die Bundesregierung auf, dem Vorschlag der Europäischen Kommission zur „Änderung des Zeitplans für die Versteigerung von Emissionszertifikaten“ vom 25. Juli 2012 zuzustimmen.“ Zudem wird eine strengere jährliche Anpassung der Ausgabe neuer Zertifikate gefordert.

Christoph Bals, der politischer Geschäftsführer von Germanwatch, erklärt in
einer Pressemitteilung: “Die Bundesregierung hat dank der Blockade des Wirtschaftsministers noch nicht einmal eine eigene
Position zur Reparatur des Emissionshandels. Ganz Europa wartet hier auf
Deutschland… Darum fordern immer mehr Unternehmen die Bundesregierung zum Handeln auf.”

Über TheCompensators können aus Sie einen Beitrag zur Rettung des ETS
leisten. Mit Ihrer Spende kaufen wir zu günstigen Preisen tonnenweise CO2–Emissionsrechte und vernichten die Zertifikate unwiderruflich. Kompensier jetzt!

Geschenkzertifikate für jede Gelegenheit!

christmas-certificate-smallEine der häufigsten Fragen, die uns von Spendern erreicht lautet: Kann man Emissionszertifikate eigentlich auch verschenken? Na klar geht das – und zwar nicht nur zu Weihnachten!

Im Angebot haben wir drei verschiedene Zertifikate. Wie es genau funktioniert, erklären wir Dir auf unserer neuen Seite zu Geschenkzertifikaten.

Du willst spenden und brauchst gar kein Geschenkzertifikat – dann lege sofort los!

TheCompensators* gewinnen erstmals Firma als Mitglied

TheCompensators* haben erstmals eine Firma als Unterstützer gewonnen! Wir begrüßen herzlich das Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat als Mitglied von TheCompensators* e.V. Das Verlagshaus gleicht seine jährlichen Emissionen auf diese Weise vollständig aus.

Bislang hatten sich ausschließlich Privatpersonen zur Mitgliedschaft bei TheCompensators* entschieden. Der Beitritt steht aber laut Satzung auch sogenannten juristischen Personen wie Firmen oder anderen Vereinen offen. Wir freuen uns sehr, dass es uns nun erstmals gelungen ist, eine Firma vom Beitritt zu überzeugen.

“Im Kampf gegen den Klimawandel ist das Engagement jedes Einzelnen sehr wichtig. Gerade Firmen können hier mit gutem Beispiel vorangehen“, sagt die Vorsitzende von TheCompensators*, Antonella Battaglini. “Indem wir über das Europäische Emissionshandelssystem kompensieren, erkennen wir es als wichtigstes Werkzeug der EU im Kampf gegen den Klimawandel am. Wie unterstützen das System deshalb und stellen auf diese Weise sicher, dass es seine Wirkung entfalten kann.”

“Das Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat hat bereits viel dafür getan, seine klimaschädlichen Emissionen zu senken. Es ist nur konsequent, den Rest komplett zu kompensieren, um dadurch klimaneutral zu arbeiten“, sagt Florian Zickfeld, Vizevorsitzender von TheCompensators*. “Das Unternehmen setzt damit ein wichtiges Zeichen für eine effektive Klimapolitik.” Das Unternehmen verwendet beispielsweise nahezu ausschließlich FSC-zertifizierte Papiere aus nachhaltiger Waldwirtschaft und versendet alle seine Bücher CO2-neutral. Es nutzt darüber hinaus nur Ökostrom und emissionsarme Fernwärme.

Vor seiner Entscheidung für TheCompensators* hat die Führung des Verlagshauses Monsenstein und Vannerdat lange die verschiedenen Möglichkeiten für eine Kompensation recherchiert, sagt Johannes Monse, Verlagsleiter bei Monsenstein und Vannerdat. Das Unternehmen habe sich schließlich aus mehreren Gründen für TheCompensators* entschieden.

“Wir haben zwar mehrere Kompensationsanbieter für seriös befunden, uns überzeugte aber, dass TheCompensators* ausschließlich ehrenamtlich arbeiten”, sagt Johannes Monse. “Das gefällt uns sehr, da es die Glaubwürdigkeit stark erhöht.”

Die Leitung des Verlagshauses schätzt zudem die Tatsache, dass der Verein TheCompensators* von Wissenschaftlern gegründet wurde, die sich explizit mit Klimafolgenforschung auseinandersetzen. “Daraus folgerten wir, es hier mit der Institution zu tun zu haben, welche die für einen Laien eindeutigste Expertise vorliegen hat”, sagt Monse.

Der Verlagsleiter lobt zudem, das TheCompensators* “Zertifikate löschen und keine Projekte finanzieren”. “Damit haben wir einen ganz direkten Bezug zu der durch uns vorgenommenen Kompensation. Bei einem geförderten Projekt ist hingegen nicht klar, wieviel Geld prozentual wirklich in der Kompensation landet und wieviel im Wasserkopf einer Organisation.”

Auch wirken TheCompensators* sehr auf das Wesentliche konzentriert, sagt Johannes Monse: “Keine aufwendigen Internetseiten, keine Werbekampagnen, keine prominenten Schirmherren etc. Stattdessen ein klares Konzept und fertig.”

Kompensiere jetzt Deine eigenen Emissionen! Klicke hier und finde heraus, wie TheCompensators* Dir dabei helfen können.

Bislang erfolgreichste Weihnachtsaktion

Diesen Artikel gibt es leider nur auf Englisch. Um ihn zu lesen, klicke bitte hier.

Möchtest Du uns unterstützen und diesen Artikel auf Deutsch übersetzen? Dann schreib uns an info_at_thecompensators.org.

Bescheidene Ergebnisse beim Weltklima-Gipfel

Diesen Artikel gibt es leider nur auf Englisch. Bitte klicke hier.

Möchtest Du uns unterstützen und diesen Artikel auf Deutsch übersetzen? Dann schreib uns an info_at_thecompensators.org.

Emissionshandel boomt trotz zu niedriger Preise im ETS

Diesen Artikel gibt es leider nur auf Englisch. Bitte klicke hier.

Möchtest Du uns unterstützen und diesen Artikel auf Deutsch übersetzen? Dann schreib uns an info_at_thecompensators.org.”

Ermittlungen wegen Betruges mit Emissionszertifikaten bei der Deutschen Bank

“Diesen Artikel gibt es leider nur auf Englisch. Bitte klicke hier.

Möchtest Du uns unterstützen und diesen Artikel auf Deutsch übersetzen? Dann schreib uns an info_at_thecompensators.org.”

Schenke gelöschte Zertifikate zu Weihnachten!

Du bist noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk? Schenke etwas Sinnvolles: Klimaschutz!

In Dohar, Katar beraten die Nationen darüber, wie die Erderwärmung begrenzt und das Klima geschützt werden kann. Bislang scheinen die Chancen aber erneut schlecht zu stehen, dass die notwendigen Entscheidungen auch tatsächlich getroffen werden.

Du aber hast die Chance, selbst aktiv zu werden und den Klimaschutz voranzubringen! Kompensiere Deine Emissionen, oder setze einfach ein Zeichen: Spende an TheCompensators*, damit wir dem Europäischen Emissionshandel Verschmutzungsrechte entziehen können. Dann sinkt die Menge an Emissionen, die die europäische Industrie in die Luft pusten darf.

Wenn Du Emissionszertifikate verschenken willst, schreibe uns nach Deiner Spende eine kurze E-Mail an info_at_thecompensators.org. Zusätzlich zur Spendenbescheinigung erhältst Du von uns dann ein Weihnachtszertifikat über die gelöschten Emissionen.

Kompensiere jetzt!

Du kannst übrigens auch Deine Weihnachtsgeschenke einkaufen und dabei TheCompensators* unterstützen – ohne einen Pfennig mehr zu bezahlen. Das ist ganz einfach!

Obama schützt US-Fluggesellschaften

“Diesen Artikel gibt es leider nur auf Englisch. Bitte klicke hier.

Möchtest Du uns unterstützen und diesen Artikel auf Deutsch übersetzen? Dann schreib uns an info_at_thecompensators.org.”

Der CO2-Adventskalender von TheCompensators*

“Diesen Artikel gibt es leider nur auf Englisch. Bitte klicke hier.

Möchtest Du uns unterstützen und diesel Artikel auf Deutsch übersetzen? Dann schreib uns an info_at_thecompensators.org.”

Kaliforniens neuer Emissionshandel: Der zweitgrößte der Welt!

“Diesen Artikel gibt es leider nur auf Englisch. Bitte klicke hier.

Möchtest Du uns unterstützen und diesel Artikel auf Deutsch übersetzen? Dann schreib uns an info@thecompensators.org.”

Der Offsetting-Bericht 2012 von Sandbag

“Diesen Artikel gibt es leider nur auf Englisch. Bitte klicke hier.

Möchtest Du uns unterstützen und diesel Artikel auf Deutsch übersetzen? Dann schreib uns an info_at_thecompensators.org.”

500 Tonnen CO2 für fortschrittliche Klimapolitik gelöscht

“Diesen Artikel gibt es leider nur auf Englisch. Bitte klicke hier.

Möchtest Du uns unterstützen und diesel Artikel auf Deutsch übersetzen? Dann schreib uns an info_at_thecompensators.org.”

(English) Momentary Pause on Aviation Emissions Law

Diesen Artikel gibt es nur auf English

Reformvorschläge für das ETS

Diesen Artikel gibt es nur auf englisch.

Herzlich Willkommen Carbon Market Watch!

Leider ist der Eintrag nur auf English verfügbar.

Unser allererster Praktikant bei TheCompensators*!

Abraham Menaldo unser erster Praktikant!

Erstmals seit ihrer Gründung haben TheCompensators* einen Praktikanten! Wir freuen uns sehr, auf diese Weise eine tolle und motivierte Unterstützung zu erhalten und zugleich einen umfassenden Einblick in die Welt von Kompensation und Emissionshandel geben zu können.

Abraham Menaldo, der kürzlich sein Studium am Austin College im US-Bundesstaat Texas abgeschlossen hat, unterstützt unsere Arbeit seit Oktober und wird sich noch bis Mitte nächsten Jahres gemeinsam mit uns für Kompensation und einen besseren Emissionshandel stark machen.

Abraham wurde nach seinem Uniabschluss als einer von 75 Teilnehmern des Parlamentarischen Patenschaftsprogramms (PPP) des deutschen Bundestages und des US-Kongresses ausgewählt. Dieses Programm fördert einen einjährigen Aufenthalt in Deutschland, der eine Weiterbildung und ein Praktikum umfasst. Abraham hat sich entschieden, es bei TheCompensators* zu absolvieren.

Abraham hat einen Doppelabschluss in Wirtschaft und Deutsch mit Nebenfach Umweltwissenschaften. Vor seinen Praktikum bei TheCompensators* hat er unter anderem bei der Wirtschaftskommission für Lateinamerika gearbeitet. Er war dort auch dafür zuständig, politische Entscheidungsträger und Bürger für fragen des Umwelt- und Klimaschutzes zu sensibilisieren. Zudem untersuchte er die Auswirkungen des Klimawandels auf Tourismus und Handel.

Ein Praktikum bei TheCompensators* passt dazu “perfekt”, wie er sagt. Die kleine deutsche NGO treffe alle seine Interessen. Er habe sich deshalb sofort um ein Praktikum beworben, als er von TheCompensators* erfahren habe.

“Hier zu arbeiten, hat mir erlaubt, in die Praxis umzusetzen, was ich am College gelernt habe. Gleichzeitig kann ich meine Deutschkenntnisse auf die Probe stellen”, sagt Abraham. “Die Arbeit bei TheCompensators* erlaubt mir, mich für den Kampf gegen den Klimawandel und für eine bessere europäische Klimapolitik einzusetzen.”

“Meine Arbeit war bislang eine tolle Erfahrung. Das ist wirklich eine einzigartige Organisation”, sagt Abraham. “An einem Tag schreibe ich einen Artikel über dir anstehende Weltklimakonferenz in Doha, am nächsten Tag werte ich einen Bericht über Änderungen in der europäischen Klimapolitik aus. Und dann wieder teste ich meine Kreativität beim Basteln von Geschenkboxen für den Stand von TheCompensators* beim Weihnachtsmarkt. Jeder Tag bringt neue Aufgaben mit sich!”

Möchtest Du wissen, wer noch bei TheCompensators* aktiv ist? Klicke hier und finde es heraus!

TheCompensators*: Breaking the Walls von Klimaveränderung

Diesen Artikel gibt es nur auf englisch. Bitte klicken Sie hier.

Beim Weihnachtsshopping TheCompensators* unterstützen

Weihnachten steht vor der Tür – und damit in vielen Fällen der Geschenkekauf. Wer die Gaben für seine Lieben online einkauft, kann dabei auch etwas für den Klimaschutz tun. Denn TheCompensators* sind Mitglied bei PlanetHelp.

Wer mit einem Umweg über diese Seite bei seinen gewohnten Onlineshops einkauft, unterstützt unsere Arbeit mit einer kleinen Spende – ohne einen Cent mehr auszugeben als sonst. Wie das geht, steht weiter unten.

Ist Onlineshopping Klimaschutz?

Viele Menschen nehmen an, das Onlineshopping besonders umweltfreundlich ist, da die langen Einkaufswege von einem Laden in den nächsten entfallen. Das ist aber nicht immer der Fall, wie eine Untersuchung der Institution of Engineering and Technology (IET) von 2010 ergab. Onlineeinkäufe können demnach umweltfreundlicher als der Einkauf im Ladengeschäft sein – sind es aber nicht immer. Tatsächlich klimafreundlich sind sie demnach zum Beispiel, wenn Onlineshopping an die Stelle von 3,5 klassischen Einkaufsfahrten tritt. Das gleiche gilt, wenn 25 Bestellungen auf einmal ausgeliefert werden können. Auch wenn der Anfahrtsweg länger als 50 Kilometer ist, ist Onlineshopping demnach klimafreundlicher als klassische Einkäufe.

Online einkaufen und TheCompensators* unterstützen

Um auch beim Onlineshopping einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, solltest du daher auf jeden Fall über PlanetHelp einkaufen – und dabei TheCompensators* unterstützen.

Das geht ganz einfach:

1. Klick auf diesen Link, um die Internetseite von PlanetHelp zu öffnen.

2. Wähle den Internetshop aus, bei dem Du einkaufen willst.

3. Wähle aus, dass du TheCompensators* unterstützen möchtest.

4. Kaufe ein, ohne auch nur einen Cent mehr als sonst auszugeben!

Achja, bitte vergiss nicht, [diese Seite] zu den Lesezeichen hinzuzufügen – damit Du in Zukunft immer von hier aus mit dem Einkauf beginnst.


Neuerungen im Europäischen Emissionshandelssystems (ETS)

Die Europäische Kommission beschreibt in einem aktuellen Dokument die Neuerungen im Europäischen Emissionshandelssystems (ETS)

Im Januar 2013 geht das ETS in die dritte Handelsphase bis 2020. Mit dem Neubeginn treten grundlegende Änderungen in Kraft.

  • Die Versteigerung von EU-Emissionszertifikaten (EUA) soll zur Regel werden.
  • heute werden maximal zehn Prozent der EUAs versteigert. Zwischen 2013 und 2020 soll der Anteil kostenlos zugeteilter Emissionsrechte von 80 Prozent auf 30 Prozent reduziert werden und 2027 auf 0 Prozent.
  • Stromerzeuger müssen künftig für alle ihre Emissionsrechte zahlen. Übergangslösungen gelten bis 2020 für die EU-Mitgliedsstaaten Bulgarien, Estland, Litauen, Polen und Rumänien, die Tschechische Republik, Ungarn und Zypern, wo der Energiesektor in einer Modernisierungsphase steckt.
  • Außerhalb des Elektrizitätssektors wird eine Harmonisierung nationaler Regeln auf EU Ebene angestrebt.
  • Fünf Prozent der für Phase 3 vorgesehenen EUA-Allokation wird zurückgehalten für neue Marktteilnehmer im Zertifikatehandel, wie die 2012 neu hinzugekommene Luftfahrt.
  • Emissionsgutschriften in Form von CERs (Certified Emission Reductions) und ERUs (Emission Reduction Units) werden künftig restriktiver gehandhabt. CDM-Projekte (Clean Development Mechanism), also Maßnahmen welche eine energetisch nachhaltige Entwicklung vorantreiben, lassen sich ab 2013 nur noch als Kredite anrechnen, wenn sie in am wenigsten entwickelten Länden (least developed countries, LDC) umgesetzt werden. Das gleiche gilt für Projekte, die der Zerstörung höchst klimaschädlicher Industriegase (HFC-23 und N2O) dienen, weil sie es Unternehmen unverhältnismäßig leicht machen, große Mengen an Zertifikaten bei geringen Investitionen und Klimaschutzanstrengungen zu erzielen.

Die neue Regelung ist zwar zu begrüßen, tritt aber erst im Frühjahr 2013 in Kraft. Unternehmen haben so noch ausreichend Zeit, um sich mit vergleichsweise billigen Maßnahmen große Mengen an Zertifikaten per CDM zu sichern.

  • Mit technischen Verbesserungen im Verwaltungssystem will die EU die Möglichkeiten zum Steuerbetrug im EU ETS verhindern. Deutschland, Großbritannien und Polen beteiligen sich nicht an der gemeinsamen Versteigerungsplattform, sondern etablieren eigene, EU-kompatible Emissionshandelssysteme.

Kritik der Compensators*

  • Aus dem Topf für ETS-Neueinsteiger werden 300 Millionen Zertifikate frühzeitig in Phase 3 versteigert, um mit den Erlösen den Einsatz von Technologien zur CO2-Speicherung (Carbon Capture and Storage, CCS) zu finanzieren.
  • Dass CCS Technologien einen maßgeblichen Beitrag zur CO2-Reduktion in Europa leisten können wird aber stark angezweifelt, beispielsweise in einem kürzlich veröffentlichenten DIW-Bericht.
  • Darüber hinaus ist durch die frühzeitige Ausgabe von 300 Millionen Zertifikaten in Handelsphase 3 ein Preisverfall zu erwarten. Billige Zertifikate haben wiederum den kontraproduktiven Effekt, den wirtschaftlichen Anreiz für Investitionen in CO2-Speichertechnologien zu mindern.

Kompesiere jetzt Deine eigenen Emissionen! Klicke hier und finde heraus, wie TheCompensators* Dir dabei helfen können.

Die Probleme des ETS: Die andere Euro-Krise

“Die andere Euro-Krise” – so nennt die European Energy Review in einem Artikel, was derzeit mit dem Europäischen Emissionshandel geschieht. Die Autorin Sonja van Renssen analysiert hierzu die aktuellen Vorschläge der EU-Kommission und erklärt, warum durch die derzeitige Krise die gesamte EU-Klimapolitik in Gefahr gerät.

Unseren kompletten Artikel dazu gibt es leider nur auf englisch. Bitte klicken Sie hier.

Evaluation der zweiten Phase des EU Emissionshandelssystems 2008 bis 2011

Evaluation der zweiten Phase des EU Emissionshandelssystems 2008 bis 2011. Siehe auch den entsprechenden Bericht der Europäischen Kommission.

  • Das Handelsvolumen im EU ETS wuchs an auf einen Durchschnittswert von 23 Millionen Emissionszertifikaten (EUA) täglich im Jahr 2011.
  • Der außerbörsliche Handel von EUA hat stark abgenommen.
  • Zwischen 2008 und 2001 wurden fast 8.200 Millionen EUAs ausgestellt – fast 97 Prozent davon kostenlos und der Rest (283 Millionen) über Versteigerungen.
  • Erhebliche Mengen an internationalen Emissionsgutschriften (CERs aus CDM Projekten und ERUs aus JI Projekten) erhöhen das Handelsvolumen im EU ETS. Mit CDM Projekten reduzieren Akteure aus Industrieländern (Annex-B Länder) den CO2-Ausstoß in nichtindustrialisierten Ländern. Sie profitieren von den so erzielten Emissionseinsparungen, weil diese in Emissionsgutschriften umgewandelt werden. Dasselbe Prinzip gilt für JI Projekte (Joint Implementation), in deren Rahmen Partner aus Industrieländern gemeinsam Treibhausgasemissionen reduzieren. Durch diese Übertragungsmöglichkeit wurden zusätzliche Emissionsrechte für fast 550 Millionen Tonnen CO2-Ausstoß in den europäischen Zertifikatemarkt eingespeist (450 CERs und 98 Millionen ERUs).
  • Mit 1.886 Millionen Tonnen an geprüften Treibhausgasemissionen lag der Wert 2011 etwa zehn Prozent unter den 2008 registrierten 2100 Millionen emittierten Tonnen. Der Rückgang ist allerdings ein Effekt des Wirtschaftsabschwungs. 2009 lag die Gesamtmenge noch niedriger, nämlich bei 1.860 emittierten Tonnen an CO2-Äquivalenten.
  • In der Bilanz wurden zwischen 2008 und 2011 insgesamt Zertifikate für 8720 Millionen Tonnen an Emissionen ausgestellt. Der Anteil der Emissionsgutschriften aus CDM- und JI Projekten beträgt dabei 550 Millionen Tonnen. Im gleichen Zeitraum wurden aber nur für 7765 Millionen Tonnen geprüfte Emissionen Zertifikate eingesetzt und verbraucht.
  • Daraus ergibt sich ein Überschuss an Emissionsrechten von fast 1000 Millionen Tonnen, der insbesondere auf Gutschriften aus internationalen Klimaschutzprojekten zurückzuführen ist.
  • Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass die Preise für Zertifikate aktuell ihren Tiefstand in der zweiten Handelsphase erreicht haben.
  • Es wird erwartet, dass das Überangebot an Zertifikaten bis 2013 noch über 2000 Millionen Tonnen wächst und die Preise folglich weiter fallen. Grund dafür sind weitere, zu erwartende großen Mengen an Emissionsgutschriften aus internationalen Projekten bis April 2013 und die Versteigerung von zusätzlichen 300 Millionen Zertifikaten, aus deren Erlös CO2-Speichertechnologien gefördert werden sollen.
  • Laut der Europäischen Kommission wird der Überschuss bis weit nach 2020 fortbestehen.

TheCompensators* kritisieren:

  • Die exzessive Einspeisung von Emissionsgutschriften aus internationalen Klimaschutzprojekten führt zu einem solchen Überangebot an EUAs, dass dadurch der Sinn und Zweck des EU ETS unterminiert wird. Die Compensators steuern gegen, indem sie ETS Emissionsrechte erwerben und gezielt vernichten. Für den Klimaschutz ist der Effekt damit größer, als wenn eine vergleichbare Summe in ein CDM Projekt investiert würde. Falls auch Sie direkt auf den europäischen Emissionshandel Einfluss nehmen wollen, können Sie das mit Ihrer Spende an TheCompensators*.
  • Der Wirtschaftsabschwung in 2009 und der Erfolg regenerativer Energien senken das Emissionsniveau im Vergleich zu 2008. Die im ETS angelegte Decklung durch die Vergabe von Emissionsrechten wurde aber nicht angepasst. Die Politik ist gefragt, dem Überangebot an Zertifikaten und ihrem Preisverfall mit präventiven Maßnahmen entgegenzuwirken.
  • Freigesetzte Treibhausgase bleiben etwa 1000 Jahre in der Atmosphäre, eine Unendlichkeit gemessen an einem Menschenleben. Es ist daher umso wichtiger, Emissionen und ihre kumulierte Auswirkung auf das Klima zu reduzieren, wo es nur geht. Aus klimapolitischer Sicht ist es daher fahrlässig, den Bestand an Emissionsrechten bis 2020 zu halten und damit den Übergang zu einer kohlestoffarmen Wirtschaft in dem Jahrzehnt von 2020 bis 2030 zu verzögern.

Neuer Partner für klimaneutrale Veranstaltungen

TheCompensators* haben einen neuen Partner, um Veranstaltungen klimaneutral zu machen! Die Experten des ThINK – das Thüringer Institut für Nachhaltigkeit und Klimaschutz errechnen die Höhe der Emissionen Deiner Veranstaltung und beraten Dich, wie Du Emissionen vermeiden kannst.

Wenn Du Deine Emissionen anschließend über TheCompensators* kompensierst, stellt das ThINK das Zertifikat “Veranstaltung klimaneutral” aus.

Lies mehr über über das Kompensieren von Veranstaltungen!

EU-Kommission: Zu viele Verschmutzungsrechte verfügbar

CO2 Barometer: EU-Emissionshandel in tiefer Krise

Laut des neusten CO2 Barometers der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung, erreicht der EU Emissionshandel nicht seine vorgesehenen Ziele (hier zur Pressemitteilung). Der Report hebt drei Punkte hervor:

  • Der EU Emissionshandel setzt sehr niedrige Anreize, um CO2-Ausstoss zu vermeiden.
  • Die Kosten des Emissionshandel haben bislang sehr wenig Wirkung auf die Standortplanung von Unternehmen gehabt.
  • Es muss untersucht werden, wie man die Regeln des Emissionshandels strenger gestaltet werden können.

TheCompensators* unterstützen die Ergebnisse des CO2-Barometers und ist überzeugt, dass mehr getan werden muss, um den EU Emissionshandel anzupassen und zu verbessern. Wenn du deine eigenen Emissionen kompensieren möchtest, dann klick hier und finde heraus, wie dir TheCompensators* dabei helfen können.

Jetzt über 40 Prozent mehr kompensieren mit dem gleichen Spendenbetrag

Oder kompensiere gleich Deine Emissionen!It is now cheaper to compensate your emissions! The price for pollution rights has decreased a lot in the last months. That is actually bad news – as it should be as expensive as possible to emit climate-damaging greenhouse gases.

However, there is an adavantage for us and for you: We are now able to buy a lot more emissions rights with the same amount of money and delete them forever.

The new price to compensate through TheCompensators* is 6,75 euros for one tonne of CO2. That means that you are able to retire from the market more than 40% more emissions allowances with the same amount of money than you could before..

Learn more how we calculate the price for compensating your emissions with TheCompensators*. Or learn which changes are urgently needed to improve emissions trading to make it more efficient in fighting climate change.

Or compensate your emissions right now!

Deutschland produziert mehr als 25% seines Stroms aus Erneuerbaren

Deutschland erzeugt mehr als ein Viertel seines Strom aus erneuerbaren Quellen.

Das sind fantastische Neuigkeiten – es macht aber erneut deutlich, dass wir eine Kopplung der Obergrenze für CO2-Emissionen mit dem Ausbau der Erneuerbaren benötigen: Wenn die Emissionen durch erneuerbare Emissionen sinken, muss die Zahl der Verschmutzungsrechte entsprechend sinken. Denn sonst bleiben durch den Ausbau von Ökostrom mehr (billige) CO2-Zertifikate für die dreckigen Kohlekraftwerke!

Kompensiere gleich jetzt Deine Emissionen, um die Zahl der verfügbaren Verschmutzungsrechte – und damit die Emissions-Obergrenze – dauerhaft zu senken!

TheCompensators* auf Radio Mephisto 97.6

Kathrin Sielker von Radio Mephisto hat einen Beitrag über Emissionshandel gemacht – und über das Kompensieren mit TheCompensators*. Hört es Euch an!

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

EU erwägt Verknappung der Verschmutzungrechte

Die Europäische Komission erwägt, die Zahl der Verschmutzungsrechte im Europäischen Emissionshandel (ETS) künstlich zu verknappen. Klimaschutz-Kommissarin Connie Hedegaard schlägt dazu vor, die Auktion der Emissionszertifikate so zu verschieben, dass die Verschmutzungsrechte dem Markt zeitweise entzogen werden. Auf diese Weise solle das derzeitige Überangebot bekämpft werden, das die Preise der Zertifikate schon seit Monaten immer weiter abstürzen lässt.

TheCompensators* halten die Kommissionsvorschläge zwar für einen Schritt in die richtige Richtung. Es ist dringend notwendig, die Zahl der Verschmutzungsrechte zu begrenzen, damit die Preise nicht weiter fallen.

Eine zeitlich begrenzte Verknappung der Zertifikate geht allerdings nicht weit genug, um die Probleme des ETS zu lösen. Stattdessen muss die Zahl der Verschmutzungsrechte dauerhaft verringert werden. Nur so wird auch die Grenze der europäischen Emissionen dauerhaft herabgesetzt, um den Klimawandel besser zu bekämpfen.

Solange dies nicht geschieht, kann aber jeder Einzelne die EU-Obergrenze für Emissionen senken – mit einer Spende an TheCompensators*. Wer seine Emissionen mit TheCompensators* kompensiert, senkt die Zahl der verfügbaren ETS-Zertifikate! Sie stehen der Industrie damit nicht mehr zur Verfügung.The European Commission considers to set aside a number of pollution rights in the EU Emissions Trading Scheme (ETS). Climate Action Commissioner Connie Hedegaard suggests a review of the auction time profile of the ETS. The set-aside should limit the over-supply of the scheme with emissions certificates which leads to falling prices for polluting.

TheCompensators* consider the Commission proposal a first step in the right direction. It is urgently necessary to limit the number of available polluting rights in order to prevent emissions prices to drop further.

However a temporary set-aside in our opinion is not the most adequate solution to the problems inherent to the ETS. Instead, a permanent set-aside is needed to permanently lower the cap for European emissions.

In the meantime, everybody can contribute to lower the real EU cap with TheCompensators*: Compensate* your emissions and reduce the number of emissions allowances available to European industry!

TheCompensators* suchen Mitstreiter!

TheCompensators* suchen engagierte Mitstreiter, die Spaß daran haben, sich bei uns zu engagieren! Hast Du Lust,

  • an Inhalten und der Weiterentwicklung unserer Webseite mitzuwirken
  • als Multiplikator die Ideen von TheCompensators* zu kommunizieren
  • die Zukunft von TheCompensators* und der europäischen Klimapolitik mitzugestalten?

Weiterlesen…

Der European Energy Review berichtet über den Emissionshandel

Die European Energy Review hat einen interessanten Artikel (auf Englisch) über den Europäischen Emissionshandel veröffentlicht. Dort wird darauf hingewiesen, dass zwar so gut wie alle Teilhaber sich darüber einig sind, dass der Emissionshandel reformiert werden muss, es allerdings zahlreiche Ansichtsweisen darüber gibt, wie diese Reformen aussehen sollten.

TheCompensators* sind der Meinung, dass ein sofortiges Stilllegen von CO2-Emissionsrechten nötig ist, um die Überallokation aus dem Markt zu entfernen. So würde man Zeit gewinnen, um einen langfristigen Mechanismus zu entwickeln, welcher die Anzahl an Emissionsrechten an den Erfolg von, zum Beispiel, Politik mit Bezug auf erneuerbare Energien bindet. Dieser Mechanismus sollte dann die Zahl der Emissionsrechte auf dem Markt automatisch und vorhersehbar reduzieren, abhängig von den installierten erneuerbaren Technologien sowie anderen Faktoren. Dadurch würde garantiert werden, dass der Einbau von Solartechnologie oder Windturbinen tatsächlich den CO2-Ausstoss reduziert und nicht Emissionsrechte für schmutzige Technologien wie Braunkohle oder Kohle produziert.

Wie immer weisen TheCompensators* darauf hin, dass es bereits jetzt möglich ist, Emissionen auf dem Markt zu reduzieren, indem man Emussionsrechte über TheCompensators* kauft und löscht.

Tätigkeitsbericht 2011

Hier können Sie unseren offiziellen Tätigkeitsbericht 2011 lesen.

Spiegel-Redakteur Alexander Neubacher: Warum wir alle kompensieren sollten

Von Alexander Neubacher*

Vor gut einem Jahr bin ich zu einem Ökostromanbieter gewechselt. Nicht wegen des Atomkraftwerks in Fukushima. Sondern wegen des Braunkohlekraftwerks in Jänschwalde. Wenn man über die Autobahn von Berlin Richtung Cottbus fährt, sieht man es schon von Weitem: neun gigantische Türme, jeder einzelne so groß, dass der Berliner Dom hineinpasste. Der Dampf, der aus den Schloten steigt, verfinstert den Himmel. Ich bin kein Hardcore-Öko. Aber das war zuviel. Ich kündigte.

Als Ökostromkunde fühlte ich mich gleich viel besser. Es war auch ganz leicht. Karte ausfüllen, Zählerstand durchgeben, fertig. Sogar unser alter Zählerkasten neben der Kellertreppe blieb uns erhalten. “Je mehr sauber erzeugter Strom verlangt wird, umso größer wird der Anteil an regenerativen Energien”, hieß es in der Broschüre, die mir mein neuer Stromanbieter zusammen mit unserem Willkommensgeschenk, einer Art Jutetasche, in die Post getan hatte. Mein Wechsel sei “ein persönlicher Beitrag zur CO2-Reduzierung”.

CO2 eingespart – oder?

Tatsächlich sollte man ja glauben, dass es für das Klima von Vorteil ist, wenn mein Strom jetzt in skandinavischen Wasserkraftwerken erzeugt wird, statt im Braunkohlekraftwerk Jänschwalde. Doch so ist es leider nicht. In Wahrheit wird durch meinen Wechsel nicht ein einziges Gramm CO2 eingespart. Das klingt verrückt. Und irgendwie ist es das auch. Aber es stimmt, leider.

Verantwortlich sind die Emissionszertifikate, die das Kraftwerk Jänschwalde bislang einsetzen musste, um mich mit Braunkohlestrom zu versorgen. Was passiert mit diesen Zertifikaten, jetzt, wo wegen meiner Kündigung in Jänschwalde etwas weniger Braunkohle verfeuert wird? Hat mein Ex-Stromversorger sie auf die Bank gebracht, als Reserve für schlechte Zeiten? Hat er sie in eine Schublade gelegt? Oder sie sich übers Bett gehängt, als Erinnerung an unsere gemeinsame Zeit?

Wie die Emissionen in das nächte Braunkohlekraftwerk wanderten

Natürlich nicht. Er hat sie verkauft; das geht ganz schnell. Ein Händler an der Energiebörse in Leipzig hat es mir gezeigt. Es brauchte genau zwei Mausklicks, schon hatte eine beträchtliche Anzahl Emissionszertifikate den Besitzer gewechselt. Verschmutzungsrechte werden in ganz Europa gebraucht, ob in der spanischen Zementindustrie oder in der polnischen Braunkohle. Niemand lässt sie verfallen, kein Zertifikat bleibt ungenutzt. Vor meinem geistigen Auge erscheint jetzt immer das Braunkohlekraftwerk Belchatow, ein paar Kilometer weiter östlich von Jänschwalde in Polen.

Das Zertifikatesystem der Europäischen Union sorgt auch dafür, dass viele gutgemeinte Ökotipps zur CO2-Vermeidung nicht den geringsten Nutzen haben. Die Energiesparbirne ist fürs Klima ebenso sinnlos wie das brave Ausschalten der Stand-by-Taste. Wir Stromverbraucher haben keinen Einfluss darauf, wie viel CO2 in Europa in die Luft geblasen wird. Darüber entscheidet ganz allein die Europäische Union, denn nur sie legt fest, wieviele CO2-Verschmutzungszertifikate insgesamt ausgeben werden.

Die traurige Wahrheit ist, dass ein Stromsparer wie ich dem Klima sogar schadet. Mein Verhalten führt dazu, dass der Börsenpreis für CO2-Zertifikate tendenziell sinkt. Die Verschmutzungsrechte werden billiger; das freut inbesondere die schmutzigsten Industrien. Durch Leute wie mich kommen die CO2-Schleudern günstiger an Zertifikate heran, als es sonst der Fall wäre. Je mehr öko ich bin, desto geringer ist für sie der Anreiz, in CO2-sparende Technik zu investieren.

Der Ausweg: Kompensieren!

Der einzige Ausweg aus diesem Dilemma besteht darin, CO2-Zertifikate vom Markt verschwinden zu lassen. Es kommt darauf an, den Emissionshandel zu seinem Verbündeten zu machen. Das klingt langweilig und unglamourös und erregt auch viel weniger Aufmerksamkeit als sich von einem Kühlturm abzuseilen, ein Gleisbett zu schottern oder sich irgendwo anzuketten. Doch wenn es nicht um Selbstveredelung geht soll, sondern um Weltverbesserung, ist es der richtige Weg.

Ein Experiment: Wie wir ein Braunkohlekraftwerk stilllegen!

Etwa 17 Prozent des in Deutschland verbrauchten Stroms stammen inzwischen aus erneuerbaren Energien, sind also CO2-frei. Mal angenommen, 17 Prozent der deutschen Stromverbraucher, das sind 6,8 Millionen Haushalte, würden sich spontan entscheiden, die ihrem Stromverbrauch entsprechenden Verschmutzungsrechte zu kaufen und zu löschen: Mehr als zwölf Millionen Zertifikate wären auf einen Schlag vom Markt verschwunden. Das entspricht etwa der Menge an Zertifikaten, die das Kraftwerk Jänschwalde derzeit jährlich hinzukaufen muss. Rein rechnerisch wäre es mit einer solchen Aktion also möglich, eine der größten CO2-Schleudern der Welt für fast ein halbes Jahr zwangsweise stillzulegen.

In der Realität würde die Aktion natürlich nicht konzentriert Jänschwalde treffen, sondern alle Fabriken und Kraftwerke, die auf Zertifikate angewiesen sind. Der Börsenpreis für
Verschmutzungsrechte würde tendenziell steigen. Die Suche der europäischen Kraftwerksbetreiber nach Einsparpotentialen bekäme neuen Schwung. Es wäre auch interessant zu sehen, welche politischen Debatten über den – stark verbesserungswürdigen – Emissionshandel eine solche Aktion auslösen würde.
Ein spannendes Experiment, oder? Ich bin dabei!

Alexander Neubacher ist Redakteur des Nachrichtenmagazins Spiegel.
Er hat kürzlich das Buch “
Ökofimmel – Wie wir versuchen, die Welt zu retten – und was wir damit anrichten” veröffentlicht.

TheCompensators* würden bei weitem nicht alles unterschreiben, was Neubacher in seinem Buch schreibt. Doch in einem hat er Recht: Er kommt zu dem Schluss, dass es nicht ausreicht, Emissionen einzusparen. Stattdessen müsse jeder Mensch, der das Klima schützen will, seine Emissionen kompensieren – damit die eingesparten Emissionen nicht an anderer Stelle wieder in die Luft gepustet werden können.

Du möchtest das Buch lesen? Dann kaufe es am besten über Planethelp und tu damit TheCompensators* etwas Gutes!

Oder möchtest Du gleich Deine Emissionen kompensieren?

 

Kompensieren ist jetzt noch schöner

Kompensieren ist jetzt noch schöner geworden!

Wie Ihr vielleicht schon bemerkt habt, haben TheCompensators* eine neue Internetseite. Wir hoffen, dass die Besucher unserer Website durch das neue Layout und die neue Struktur schneller und einfacher alle wichtigen Inhalte der Seite finden.

Achja – wir haben auch ein neues Spendenmodul – netterweise geschrieben vom Profi Gerrit. Testet es auf der Stelle – und kompensiert Eure Emissionen!

P.S. Bestimmt hat sich auf der Seite der eine oder andere Fehler eingeschlichen. Bitte schickt uns doch einen kurzen Hinweis – unten in den Kommentaren oder über das Kontaktformular!

Kompensieren wird günstiger: Verschmutzungsrechte für uns steuerfrei!

Kompensieren wird jetzt günstiger! TheCompensators* müssen künftig keine Mehrwertsteuer mehr auf die Verschmutzungsrechte zahlen, die sie kaufen und löschen. Das hat uns unser Finanzamt kürzlich mitgeteilt.

Hintergrund ist eine Änderung im Emissionshandel. Bislang musste der Verkäufer (oder Händler) der Zertifikate die Mehrwertsteuer abführen – und wir mussten die Steuer immer auf den Emissionspreis aufschlagen. Jetzt muss der Käufer von Verschmutzungsrechten die Steuer zahlen – theoretisch also wir. Praktisch aber müssen wir als Verein sie nun doch nicht zahlen – “mangels ausgeübter unternehmerischer Tätigkeit”, wie das Finanzamt erklärt.

Kurz und knapp heißt das: Wir müssen für Emissionsrechte künftig knapp 20 Prozent weniger zahlen! Das Kompensieren für jeden einzelnen wird günstiger, wir können der Industrie mit dem gleichen Geld mehr Emissionen wegnehmen!

Durch die Änderung haben wir übrigens auch noch etwas Geld über, um mehr Emissionen zu löschen – denn wir hatten bei unseren letzten Käufen jeweils die Mehrwertsteuer beseite gelegt, da bislang unklar war, ob sie fällig wird oder nicht. Wir werden also bald neue Emissionen kaufen und löschen!

Kompensieren Sie Ihre Emissionen jetzt!

Forscher fordern dringende Reform des EU-Emissionshandels

In einem interessanten Artikel  in der European Energy Review haben Thomas Spencer and Emmanuel Guérin, beide Forscher am IDDRI, erklärt, warum der Emissionshandel ein wichtiger Teil der europäischen (und darum auch der globalen) Klimapolitik ist.

Sie zeigen zwei Mängel des Emissionshandels auf und schlagen zwei Lösungsansätze vor. Einerseits gibt es aktuell ein Überangebot an Zertifikaten. Andererseits gibt es Unsicherheit was die EU-Politik zum Emissionshandel nach 2020 betrifft.

Die Herangehensweise, die die zwei Autoren vorschlagen beinhaltet eine Stärkung der langfristigen CO2-Deckelung basierend auf das von der EU gesetztem Ziel einer Reduzierung von Treibhausgasen um 80% bis 2050 und einer genaueren Festlegung der mittelfristigen Ziele bis 2030.

Weiterhin weisen sie darauf hin, dass die EU-Kommission die Möglichkeit hat, das Angebot an Zertifikaten für kurze Zeiträume einzuschränken. Allerdings verzögert dies nur Emission dieser Emissionsrechte – sie werden also nicht gelöscht.

Darum weisen TheCompensators* darauf hin, dass die Zivilgesellschaft – also auch Sie – dazu beitragen können, die Verfügbarkeit von Emissionsrechten zu reduzieren, indem Sie CO2-Emissionen kaufen und löschen. Diese Zertifikate werden dann endgültig vom Markt entfernt und können nie mehr genutzt werden.

Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung: Flugverkehr in den Europäischen Emissionshandel aufgenommen

Trotz heftigen Protests aus der Luftfahrtindustrie muss sie seit dem 01. Januar 2012 die Emissionen aller in der EU landenden oder startenden Flüge im Europäischen Emissionshandel kompensieren. Besonders amerikanische und chinesische Fluglinien haben versucht dies mit allen Mitteln zu verhindern. Am 21. Dezember 2011 hat der Europäische Gerichtshof (EuGH), jedoch entschieden, dass auch internationale Airlines die Emissionen für Flüge in die und aus der EU kompensieren müssen. Die amerikanischen Airlines wie auch die chinesischen Airlines kündigen jedoch weiteren Widerstand an. Unterdessen haben einige europäische Airlines bereits begonnen Emissionen zu kaufen, während z.B. der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) den Emissionshandel für Fluglinien erklärt und kritisiert.

Angesichts der großen Menge an Emissionsrechten und ihrer weitestgehend kostenlosen Allokation, halten TheCompensators* die Aufregung für nicht gerechtfertigt und fordern, dass weniger Emissionsrechte ausgegeben werden sollten sowie ein größerer Teil kostenpflichtig versteigert werden sollte. Für 2012 wird dem Flugverkehr die Menge von 221.420.279 Tonnen CO2  zugewiesen. Davon werden 2012 85% umsonst ausgegeben und 15% versteigert. Ab 2013 werden 82% umsonst ausgegeben, 15% versteigert und es gibt eine Reserve von 3% z.B. für neue Airlines. Es gibt auch Meinungen, dass die Fluglinien sogar am ETS verdienen  könnten.

Als Fazit bleibt, dass mit der Aufnahme des Flugverkehrs in den Europäischen Emissionshandel ein wichtiger Schritt getan wurde. Nach wie vor ist jedoch nur ein geringer Teil der Emissionen des Flugverkehrs kostenpflichtig.

Daher fordern TheCompensators* dazu auf, die Emissionen für unvermeidbare Flüge weiterhin selbst durch Spenden zu löschen.

Ihr seid brav gewesen: Weniger Kohle zu Weihnachten!

In 2011, TheCompensators* once again offered their members and supporters the opportunity to offer climate protection as a present. This initiative was welcomed by many of you and TheCompensators* were able to delete emissions certificates worth 30 tonnes of CO2. Have a look at the confirmation of transaction.

Many thanks and a happy and low carbon 2012!


 

EU-Plan für den Weg in eine CO2-neutrale Wirtschaft

Diese Meldung gibt es leider nur auf englisch.

Sie wollen das ändern? TheCompensators* suchen Unterstützung! Melden Sie sich doch kurz bei uns, wenn Sie Interesse haben.

Und unterstützen Sie unsere Arbeit – kompensieren Sie Ihre Emissionen!

Einkaufen, um TheCompensators* zu unterstützen

Wir freuen uns, ankündigen zu dürfen, dass TheCompensators* rechtzeitig zur Adventszeit Mitglied von PlanetHelp geworden sind.

PlanetHelp ist eine Organisation, die dabei hilft, Spenden durch Online-Shopping einzusammeln. Mit anderen Worten: Sie können einen Beitrag zu unserer Arbeit machen, während Sie im Internet einkaufen.

Sie zahlen genau denselben Preis, den alle anderen Zahlen und wir erhalten einen bestimmten Prozentsatz des Kaufwertes vom Verkäufer.

Eine ganze Reihe von Onlineshops haben sich bereiterklärt, mit PlanetHelp zusammenzuarbeiten, also wird definitiv für jeden etwas dabei sein.

Also, denken Sie an uns während Sie Ihre Online-Weihnachtseinkäufe machen (und bei allen anderen Einkäufen natürlich auch). Es wird Sie keinen Cent kosten, aber uns wird es viel bedeuten.

Beginnen Sie jetzt mit dem Einkauf und kompensieren Sie dabei Emissionen!

Zu langsame Integration des europäischen Energiemarktes erschwert Klimaschutz

Ein aktuelle Studie (http://www.roadmap2050.eu/pp2030; auf Englisch) der European Climate Foundation über den europäischen Energiesektor zeigt, dass:

„Ein physisch und kommerziell integrierter europäischer Elektrizitätsmarkt mit höherer Vergleichbarkeit der nationalen rechtlichen Rahmenbedingungen und einem ausreichend restriktivem CO2-Regime bilden die Grundlage, um die bestehenden Treibhausgas-Reduktion auf erschwingliche, verlässliche und sichere Weise zu erreichen. Allerdings hinkt die Integration der Märkte nach und der aktuelle lineare ETS-Reduktionsfaktor von 1,74% muss an das Ziel einer 80%igen inländischen Treibhausgas-Reduktion bis 2050 angepasst werden.“

TheCompensators* sind auch der Ansicht, dass der ETS-Reduktionsfaktor angepasst werden muss. Anstatt darauf zu warten, dass die Politik dies tut, können Sie schön heute mit TheCompensators* Emissionen löschen!

Wie das geht, finden Sie hier heraus.

Schenken Sie gelöschte Emissionszertifikate!

Schenken Sie sinnvoll! Zertifikate von TheCompensators* zu WeihnachtenSie sind noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk? Schenken Sie etwas Sinnvolles: Klimaschutz!

Im südafrikansichen Durban beraten die Nationen darüber, wie die Erderwärmung begrenzt und das Klima geschützt werden kann. Bislang scheinen die Chancen aber erneut schlecht zu stehen, dass die notwendigen Entscheidungen auch tatsächlich getroffen werden.

Sie aber haben die Chance, selbst aktiv zu werden und den Klimaschutz voranzubringen! Kompensieren Sie Ihre Emissionen, oder setzen Sie einfach ein Zeichen: Spenden Sie an TheCompensators*, damit wir dem Europäischen Emissionshandel Verschmutzungsrechte entziehen können. Dann sinkt die Menge an Emissionen, die die europäische Industrie in die Luft pusten darf.

Wenn Sie Emissionszertifikate verschenken wollen, schreiben Sie uns nach ihrer Spende eine kurze E-Mail an info_at_thecompensators.org. Zusätzlich zur Spendenbescheinigung erhalten Sie von uns dann ein Weihnachtszertifikat über die gelöschten Emissionen.

Kompensieren Sie jetzt!

Sie können auch ihre Weihnachtsgeschenke einkaufen, und dabei TheCompensators* unterstützen – ohne einen Pfennig mehr zu bezahlen. Das ist ganz einfach!

TheCompensators* auf Cleanenergy-Project: “Wegwerfen zugunsten des Klimas”

Das Cleanenergy-Project hat einen Artikel über TheCompensators veröffentlicht: Lesen Sie, was sie über das Kompensieren von Emissionen schreiben.

Kompensieren Sie Ihre Emissionen jetzt!

Studie: Volle Konzernkassen durch Emissionshandel statt Umweltschutz

Eine aktuelle Studie belegt die Kritik von TheCompensators* am Europäischen Emissionshandel (ETS). Einer ganzen Reihe von Industriekonzernen, die zu den größten Umweltverschmutzern Deutschlands gehören, dient der Emissionshandel als lukrative Einnahmequelle, anstatt die Unternehmen zu mehr Klimaschutz zu verpflichten.

Die Untersuchung “Klima-Goldesel” von unserer britischen Partnerorganisation Sandbag, dem BUND und Germanwatch belegt, dass deutlich zu viele Emissionsrechte an Konzerne vergeben wurden – und zwar kostenlos. Profitiert haben davon unter anderem die Unternehmen Arcelor Mittal, Thyssen Krupp, Salzgitter und BASF. Allein für ihre Anlagen in Deutschland erhielten sie der Studie zufolge mehr als 60 Millionen Tonnen CO2 zu viel. Diese haben einen Wert von aktuell etwa 782 Millionen Euro – und verschaffen den Konzernen entsprechend satte Extragewinne, wenn sie die Verschmutzungsrechte weiterverkaufen.

Die Untersuchung belegt, dass der an sich sehr sinnvolle Emissionshandel dringend verbessert werden muss. Ansonsten kann das System sein Ziel des Klimaschutzes nicht erreichen!

Die Politik – das heißt die Europäische Kommission und die EU-Mitgliedstaaten – muss deshalb handeln! Die Zahl der vergebenen Emissionsrechte muss deutlich verringert werden, damit das Emissionen tatsächlich signifikant sinken. Außerdem dürfen die Zertifikate nicht kostenlos vergeben werden – die Unternehmen müssen dafür zahlen, dass sie das Recht erhalten, das Klima zu belasten.

Aber auch jeder Einzelne kann aktiv werden und seine Emissionen kompensieren! Wer Emissionszertifikate über TheCompensators* kauft und löscht, verringert die Zahl der Verschmutzungsrechte, die den Unternehmen noch zur Verfügung steht. Zugleich ist jedes gelöschte Verschmutzungsrecht eine politische Stimme für einen besseren Emissionshandel. Kompensieren Sie jetzt!

100 Tonnen CO2 gelöscht!

Wir haben es geschafft: TheCompensators* haben erneut Verschmutzungsrechte für 100 Tonnen CO2 gelöscht! Sie stehen der europäischen Industrie damit nicht mehr zur Verfügung. Lesen Sie die Bestätigung der erfolgreichen Löschung.

Wir danken allen Spendern und Mitgliedern für ihre Unterstützung und Hilfe.

Wenn Sie endlich auch einmal spenden oder es wieder tun wollen – kein Problem: Kompensieren Sie Ihre Emissionen jetzt auf der Stelle.

Finanzbericht 2010

Hier können Sie unseren offiziellen Finanzbericht 2010 lesen.

Finanzbericht 2009

Hier können Sie unseren offiziellen Finanzbericht 2009 lesen.

Klimafreundlich reisen mit TheCompensators*

Gleich mehrere deutsche Zeitungen geben Tipps zum klimafreundlichen Reisen. Ein Rat dabei: Emissionen kompensieren mit TheCompensators*. Wir sagen: eine gute Idee! 🙂

Zu lesen etwa im Tagesspiegel, der Passauer Neuen Presse und bei Der Westen (WAZ-Gruppe).

TheCompensators* sind nach Anti-AKW-Demonstration alles andere als geknickt

Hunderte von Origami-Kranichen mit Ihrer Hilfe gefaltet!

Laut Schätzungen haben bis zu 100.000 Menschen an der Berliner Anti-AKW-Demonstration teilgenommen und damit ein klares Signal ausgesendet, dass es in allen Teilen der deutschen Bevölkerung starke Empfindungen gegen Atomenergie und für die Entwicklung sauberer Technologien gibt.

Viele große und kleine Demonstraten haben uns an unserem Stand besucht, um uns dabei zu helfen, etwa 400 Origami-Kraniche zu falten und viele interessante Diskussionen zu halten. Also, obwohl wir unser Ziel, 1000 Kraniche zu falten, verfehlt haben, sind wir sehr zufrieden mit dem Verlauf des vergangenen Samstag, sowohl was die Stellungnahme gegen Atomkraft als auch unsere Unterstützung für das japanische Volk angeht.

Wir falten weiterhin Origami-Kraniche. Wenn Sie uns unterstützen wollen, falten auch Sie (mindestens) einen Kranich und senden Sie uns ein Foto davon! Wir veröffentlichen es auf unserer Internetseite. Wer eine Anleitung zum Kranich-Falten benötigt, wird übrigens hier fündig.

Nochmals vielen herzlichen Dank an alle, die uns am Samstag unterstützt haben!

1000 Kraniche gegen Atomkraft

Wir falten 1000 Origami-Kraniche – und knicken beim Thema Atomkraft nicht ein

Am Samstag, den 26. März 2011, unterstützen auch TheCompensators* die bundesweiten Proteste gegen Atomkraft und für echten Klimaschutz. Die Geschehnisse in Japan haben wieder einmal verdeutlicht, welche Gefahren die Nutzung von Atomenergie birgt und wie unkontrollierbar diese ist.

TheCompensators* sehen in der Atomkraft keine saubere Energie und keine Lösung im Kampf gegen den Klimawandel  – denn sie verzögert den Ausbau der erneuerbaren Energien. Diese aber sind notwendig, um das Klimawandel aufzuhalten. Dies ist auch das Ziel, für das TheCompensators* sich mit ihrem Engagement beim Emissionshandel einsetzen.

Mit unserer Aktion auf der Demonstration am Samstag sprechen wir zugleich dem japanischen Volk unser tiefstes Mitgefühl aus. Wir werden dafür einer japanischen Tradition folgen – die besagt, dass derjenige, der 1000 Origami-Kraniche faltet, einen Wunsch frei hat.

Unser Wunsch ist es, der Nutzung von Atomenergie ein Ende zu setzen, grüne Technologien zu fördern und den Klimawandel wirksam zu bekämpfen. Darum werden wir am Samstag mit unserem Stand bei der Abschluss-Kundgebung der Anti-Atom-Demo in der Straße des 17. Juni in Berlin vertreten sein. Wir werden dort versuchen, 1000 Emissionszertifikate zu Origami-Kranichen zu falten – und setzen dabei auf Ihre Hilfe!

Falls Sie nicht in Berlin sind, können Sie auch in anderen Städten in Deutschland an den Anti-Atom-Demonstrationen teilnehmen. Mehr Informationen finden Sie hier.

Wir freuen uns, Sie am Samstag zu sehen!

Tätigkeitsbericht 2010

Hier können Sie unseren offiziellen Tätigkeitsbericht 2010 lesen.

Schenken Sie gelöschte Emissionszertifikate!

Schenken Sie sinnvoll! Zertifikate von TheCompensators* zu WeihnachtenSie sind noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk? Schenken Sie etwas Sinnvolles: Klimaschutz!

Im mexikanischen Cancún beraten die Nationen darüber, wie die Erderwärmung begrenzt und das Klima geschützt werden kann. Bislang scheinen die Chancen aber erneut schlecht zu stehen, dass die notwendigen Entscheidungen auch tatsächlich getroffen werden.

Sie aber haben die Chance, selbst aktiv zu werden und den Klimaschutz voranzubringen! Kompensieren Sie Ihre Emissionen, oder setzen Sie einfach ein Zeichen: Spenden Sie an TheCompensators*, damit wir dem Europäischen Emissionshandel Verschmutzungsrechte entziehen können und die Menge an Emissionen sinkt, die die europäische Industrie in die Luft pusten darf.

Wenn Sie Emissionszertifikate verschenken wollen, schreiben Sie uns nach ihrer Spende eine kurze E-Mail an info_at_thecompensators_punkt_org. Zusätzlich zur Spendenbescheinigung erhalten Sie von uns dann ein Weihnachtszertifikat über die gelöschten Emissionen.

Spenden Sie jetzt!

Zehn Tonnen CO2 vernichtet am 10.10.10

TheCompensators haben es angepackt – und geschafft! Zum internationalen Klimaaktionstag am 10.10.10 können wir zehn Tonnen Kohlenstoffdioxid (CO2) vernichten.

Gemeinsam mit anderen Initiativen wie den Klimapiraten waren TheCompensators* am Sonntag am Brandenburger Tor in Berlin vor Ort. Im Rahmen der großen Umstöpsel-Party haben wir dort Emissionszertifikate verkauft – und klimaneutralen Kuchen. Der Einsatz hat sich gelohnt: Mit den Einnahmen von rund 170 Euro werden wir in den kommenden Tagen Verschmutzungsrechte über zehn Tonnen CO2 stilllegen! Diese stehen im Europäischen Emissionshandelssystem (ETS) nun nicht mehr für die Industrie zur Verfügung.

Wir danken allen Spendern und den Organisatoren von 350.org und der 10:10-Kampagne für den erfolgreichen weltweiten Aktionstag!

TheCompensators* packen es an am 10.10.10

Am Sonntag, den 10.10.10., werden TheCompensators* am “Global Day of Doing” teilnehmen. Dieser weltweite Aktionstag wird gemeinsam von 350.org und der 10:10-Kampagne koordiniert. Wir freuen uns, dass die Berliner Aktion als Hauptevent für Europa auserkoren wurde und hoffen, dass daher viele Augen gen Berlin gerichtet sein werden.

Unter dem Motto “Berlin stöpselt um” werden unsere Partner von den Klimapiraten symbolisch Haushalte, Krankenhäuser und andere Stromnutzer von einem Energiepark aus fossilen und nuklearen Kraftwerken in einen grünen Energiepark umstöpseln. Besucher der Aktion haben die Gelegenheit, diesem Beispiel auch sofort selber zu folgen und ihren Stromanbieter wechseln. Alles, was dafür benötigt wird, ist die Nummer des Stromzählers.

TheCompensators* werden an ihrem Stand nicht nur Informationen zu ihrer Tätigkeit geben, sondern auch Emissionszertifikate verkaufen. Besucher, die eine kleine Stärkung benötigen, können bei uns ein Stück selbstgebackenen Kuchen erstehen – das Geld wird selbstverständlich sofort in den Kauf und die Vernichtung weiterer Verschmutzungsrechte investiert.

Also: Wenn Sie uns einmal persönlich kennenlernen oder herausfinden wollen, wie einfach es ist, einen konkreten Beitrag zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes zu leisten, dann sollten die Veranstaltung am Sonntag auf keinen Fall verpassen!

Sie finden uns am 10.10.10 ab 11.00 Uhr am Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor.

Utopia.de: “Wie Sie selbst Emissionsrechte auf Eis legen”

Utopia.de, die Plattform für bewussten Konsum, hat die Arbeit von TheCompensators* unter die Lupe genommen. Unser Gründungsmitglied Armin Haas erklärt in dem Artikel, wie wir arbeiten. Lies mehr!

TheCompensators* unterschreiben Brief an EU-Präsidenten

TheCompensators* haben einen Brief an den EU Ratspräsidenten Herman Van Rompuy unterschrieben. Der Brief wurde von unseren Freunden bei Sandbag initiiert, einer britischen Organisation, die das öffentliche Bewusstsein über den Emissionshandel stärken möchte.

In dem Brief wird Van Rompuy dazu aufgefordert, den Ausstoß von Klimagasen in der gesamten EU um 30% zu reduzieren, wenn nicht sogar mehr. Dieses Ziel ist bereits zur Hälfte erreicht, was klar zeigt, dass eine solche Reduktion mehr als machbar ist. Zudem ist die EU in einer einmaligen Position, um durch das Setzen ehrgeiziger Ziele eine Vorbildrolle in der Welt einzunehmen. TheCompensators* unterstützen dieses Ziel voll und ganz.

Wenn Sie den Brief unterschreiben wollen, benutzen Sie bitte den folgenden Link.

Die Anti-Atom-Kette: Demonstriert gegen Kernenergie!

Der Konflikt um den Atomausstieg spitzt sich zu: In Kürze wird darüber entschieden, ob die Pannenreaktoren Krümmel und Brunsbüttel vor der Haustür Hamburgs wieder ans Netz gehen – oder für immer abgeschaltet bleiben. Nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen Anfang Mai gehen die Verhandlungen zwischen Regierung und Atomkonzernen über längere Laufzeiten für Atomreaktoren in die heiße Phase.

Somit stehen wir am energiepolitischen Scheideweg: Setzt Deutschland weiter auf Atomenergie – oder konsequent auf den Ausbau erneuerbarer Energien?

Es ist an der Zeit, ein spektakuläres Signal an Bundesregierung und Energiekonzerne zu richten: Auf Atomkraft setzen? Nicht mit uns! Mit zigtausenden Menschen wird ein breites Bündnis von Umweltschutzorganisationen und engagierten Menschen am 24. April 2010 eine große Aktions- und Menschenkette zwischen den Reaktoren Krümmel und Brunsbüttel bilden – zwei Tage vor dem Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl (26. April 1986).

Informationen zu Anreise, Verlauf der Kette, aufrufenden Organisationen und mehr sind hier zu finden.

Tätigkeitsbericht 2009

Hier können Sie unseren offiziellen Tätigkeitsbericht 2009 lesen.

New web hoster

We have transferred our website to a new hoster. Therefore, some of our webpages may not work well… Have you found something that does not work? Please write us a short e-mail to info_at_thecompensators_dot_org.

Purchase and cancellation of 287 EUAs to reach the 350 goal!

Our contribution to go back to 350ppm on the 350 Climate Action Day, October 24th, 2009.

We can report that, with your help during our recent actions, we have  been able to purchase and today delete 287 EUAs, which bring us to the total amount of 350 EUAs deleted since this Summer. Please have a look at the transaction Transaction voucher DE-83615 here.

TheCompensators* on Deutsche Welle radio (english)

Eco-activists strive to raise the price of carbon

Cap and trade is a system designed to let developed countries piggyback on the climate friendly aspects of much of the developed world. But is the price they pay really high enough?

Read more or listen directly to the radio feature.

TheCompensators* on SWR2

Löschen fürs Klima: Wie Umwelt-Aktivisten den Preis für Emissionsrechte erhöhen. Von Richard Fuchs. SWR2 Impuls vom 5.11.2009 (4:34 Min.) Listen to it.

TheCompensators* on DW-World (english)

Activists cut CO2 by buying and eliminating emissions certificates

The non-profit group TheCompensators* buy CO2 emissions allowances on the European market; but rather than re-selling them at a higher price, it aims to get rid of them.

Read more.

TheCompensators* on DW World (deutsch)

Kaufen und wegwerfen für einen guten Zweck

In Berlin haben Wissenschaftler einen Verein gegründet, der das EU-Emissionshandelssystem nutzen will, um der Atmosphäre viele Tonnen Treibhausgase zu ersparen. Er kauft Verschmutzungsrechte – um sie dann zu vernichten.

Read more.

TheCompensators* 350 tonnes action on DW-World

Deutschland sucht die Klimakanzlerin – mit TheCompensators*

Der Klimawandel scheint aus der politischen Debatte verschwunden. Und dass, obwohl der entscheidende Klimagipfel in Kopenhagen vor der Tür steht. Deshalb schlugen Klima-Aktivisten jetzt Alarm: mit einer Quiz-Show.

Mehr online bei der Deutschen Welle.

350 tonnes of CO2 deleted

We have done it! On the 350.org Climate Action Day on Saturday, 24 October we have deleted 350 tonnes of CO2 thanks to donations of our members and supporters.

With a bit of assistance from the Heavens, 350 tonnes of CO2 were destroyed with a bang in front of one of Berlin’s most famous landmarks – the Brandenburg Gate. In a symbolic act, an angel burst a balloon filled with emission permits at the Pariser Platz.

Curious? Watch the video!

Can’t wait for our next action!

The 350 tonnes action

I will pop on October 24th @12:05 in front of the Brandenburg GateOn Saturday, October 24th, the International Day of Climate Action, a concrete action for climate protection will be taken: TheCompensators* will spare the atmosphere 350 tonnes of CO2.

In a symbolic act, we will burst a balloon filled with emission permits suspended above a stage at the Pariser Platz, in front of the Brandenburg Gate at 12.15. This way 350 tonnes of CO2 will be destroyed with a bang.

The emission permits were purchased and deleted by TheCompensators* using donated funds – the pollution rights will no longer be available to industry.

Be in Pariser Platz on October 24th at 11.30 a.m.: a TV-show, 350 Chancellors, Angels, Devils and the 350 balloon will be waiting for you!

Join the event on facebook and on 350!

Click here to download the flyer in German.

To know more about the 350 Climate Action day, please visit 350.org

Spread the word, join us on Saturday, become a member or make a donation, whether 3.50, 35.00, or 350.00, euros, dollars, pounds or pesos, your contribution will help buying 350 (or even more!) EUAs, which we will destroy on Saturday, October 24th.

Any questions or suggestions? Contact us!

Vernissage & CO2-neutral aperitif in Berlin

TheCompensators* would like to thank all the people who attended the Vernissage der Klimaretter and helped deleting 40 tonnes of CO2!

***

When? Sunday, October 18th 2009 from 5 to 8 pm

Where? in Berlin-Neukölln, Karl-Marx-Str. 168 (Atelier Bär – Methane Factory)


Source: Bär + Knell Design

Come along and enjoy a CO2-neutral aperitif as well as the climate friendly artwork of the virtual “Methane Factory” recently founded by the Berlin artist Gerhard Bär. You will also have the opportunity to buy your own emission permits and thus become part of  our “350t CO2 action“.

Download the flyer and join the event on Facebook!

P.S. You are kindly requested to pay a small entrance fee (min. 3 Euros).

TheCompensators on Twitter!

TheCompensators* have entered ! Follow us!

TheCompensators* at “Reset Kopenhagen”

On September 22, TheCompensators* had been invited to present their work at the conference “Reset Kopenhagen”. To know more, read this article on the Reset website or watch the following video!

RESET KOPENHAGEN from RESET For a better world on Vimeo.

350t CO2 action

Join me at http://www.350.orgWe hope you have already heard about 350.org and the 350 ppm climate action day on October 24th…

If not, it’s time to know what 350.org is about

350.org is an international campaign dedicated to building a movement to unite the world around solutions to the climate crisis–the solutions that justice demand.

The focus is on the number 350–as in parts per million, the level scientists have identified as the safe upper limit for CO2 in our atmosphere. But 350 is more than a number–it’s a symbol of where we need to head as a planet.

TheCompensators* have met with 350.org and decided to take action together to get 350 t of CO2 out of the EU ETS on October 24th.

So far TheCompensators* have deleted nearly 2000 EUAs from the EU ETS. Collecting the money to purchase 350 EUAs is feasible.

But we need YOUR HELP!

Spread the word, become a member or make a donation, whether 3.50, 35.00, or 350.00, euros, dollars, pounds or pesos, your contribution will help buying 350 (or even more!) EUAs, which we will delete publicly on October 24th.

Any questions or suggestions? Contact us!

63 EUAs deleted

TheCompensators* have just deleted 63 EUAs

Please have a look at our transaction list which documents the 1891 EUAs we have deleted so far!

Finanzbericht 2008

Hier können Sie unseren offiziellen Finanzbericht 2008 lesen.

Tätigkeitsbericht 2008

Hier können Sie unseren Tätigkeitsbericht 2008 lesen.

Finally: purchase and cancellation of 215 EUAs

We can report that we have finally, after a long wait, been able to purchase and delete 215 EUAs as of today. The register now provides data export, so please have a look at our transaction list (including the ones from 2007) here.

Transaction made!

We just transferred €4699.45 to our broker and await a lot of around 172 EUAs to be delivered for deletion to our account by next week. Once Hannah is back from Indonesia and the EUAs are ready to be deleted, we will do so and keep you updated on the website.

News from Austria

We could purchase EUAs from Austria and stock them at our brokers account. Deletion and proof in Austria are not possible yet, firstly when the registers are coupled (October). We are discussing whether purchasing and stocking, followed by a deletion once we got the EUAs is the best option to pursue.

Status update

The BMU just announced that the registers of the EU and the ones of the UNFCCC will be coupled in October. Until then, the German accounts will be kept closed and no allocations will take place. Thus, it is impossible to purchase EUAs in Germany, until the coupling has taken place. We now inquire whether a purchase in Austria is feasible. If it is, we will do so.

Still waiting

We are still waiting until we can do the first transaction of 2008. Unfortunately we were not able to do a transaction in germany yet. There would be the possibility to do it via Austria, and let the Austrian registry delete the emission allowances, but we do not find this appropriate. We will investigate whether now is the time to do a transaction in Germany, and if not, whether a transaction in Austria can be made with a proof of deletion which we can present. We are grateful for your patience and apologise for any inconveniences.

Status Update 2008-07

Up to now it was not possible to obtain EUAs from the registers in Germany. It would have been possible to purchase EUAs in Austria, though, but then we would have not been able to delete them by ourselves. This is why we decided to wait until a purchase in Germany will be possible. Our broker said this would approximately be from July on.

Thus, we will soon get in touch with him to see whether a purchase is possible. In case this is so, we will use 90% our savings to purchase a lot of EUAs which will be retired as soon as we obtain them. As of today we have saved up to € 4 670.55.

Retiring EUAs in 2008

The second trading period has already started. We wanted to buy and delete EUAs with the money we have saved up until now. Unfortunately, this is not possible yet, since the registries are not ready yet. Our broker informed us, that trading at the moment is only possible in Austria, the German registry is not ready yet. Thus, we need to wait until we can trade here in Germany, so that we can actually delete the emission allowances from our account at the German national registry. According to our broker, this will be possible late spring or summer this year. We apologise for any inconvenience this may cause for you. If you have further questions, please simply contact us via the contact form.

Jahresbericht 2007

Laden Sie den Jahresbericht fuer 2007 hier herunter.

booking voucher 2007-04

booking voucher 2007-04 can be downloaded here

booking voucher 2007-03

booking voucher 2007/01- 2007/03 can be downloaded here

financial statement 1-2006

download our first financial stament (2006/10-2006/12) here

financial statement 1-2007

download the financial statement 1-2007 (01/2007-06/2007) here.

Utopisten für Deutschland

We are Utopisten! (source: http://www.utopia.de/wissen/thema-des-monats/55-utopisten-aus-deutschland)

So unterschiedlich die Menschen sind, die wir Ihnen hier vorstellen, sie alle eint ein Gedanke. Sie sind der festen Überzeugung, dass dieser Planet nur dann in hundert Jahren noch lebenswert bleibt, wenn man jetzt dafür arbeitet. Sie opfern Zeit, Kraft und manchmal auch viel Geld, um ihre Ziele zu erreichen. Und wir wollen ihnen dafür Danke sagen.

Hannah Förster, Antonella Battaglini, Armin Haas
sind Wissenschaftler am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Gemeinsam haben sie die Aktion TheCompensators* ins Leben gerufen. Dabei wird jedem Bürger die Möglichkeit gegeben, Emissionsberechtigungen aus dem Europäischen Emissionshandelssystem zu löschen. Durch Mitgliedschaft und Unterstützung von TheCompensators* können die Teilnehmer implizite Unterstützung für eine effektive Klimapolitik leisten, Emissionsreduktionsanstrengungen einfordern, und durch einen steigenden Preis für CO2 zu einer schnelleren Verbreitung von klimaneutralen Technologien beitragen.

www.thecompensators.org